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Buch über Militaristen als Namensgeber von Strassen im Saarland

Mit Beitrag von Roland Röder von der Aktion 3. Welt Saar zu Lettow-Vorbeck

"Straßen im Saarland: Nationalisten und Militaristen als Namensgeber", herausgegeben von Gerhard Bungert.

Peter Imandt Gesellschaft
Blattlausverlag, 978-3-930771-90-5, 16,00 €, Mai 2014

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Vortragsangebot und Flugschrift

"General Paul von Lettow-Vorbeck – Vom Kaiser geehrt, vom Führer geliebt" Der in Saarlouis geborene Kolonialmilitär Paul von Lettow-Vorbeck (1870 - 1964) [Opens external link in new windowFlugschrift] und [Opens internal link in current windowVortrag]

Freitag 14. April 2017

Der kurdische Politiker Hatip Dicle referiert zur Türkei

Mittwoch, 26.4.2017, 18 h, Saarbrücken

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Montag 13. Februar 2017

Freiheit oder Barbarei: Plädoyer für eine politische Lösung des Türkei-Kurdistan-Konfliktes

Montag, 13. Februar 2017, 18 Uhr [mehr]

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Donnerstag 30. Juni 2016

Aufarbeitung des Systems „Röchling“ im Nationalsozialismus steht erst am Anfang - Projektgruppe vorgeschlagen

Beim Thema Zwangsarbeit muss die Perspektive der Opfer und nicht die der Täter im Mittelpunkt stehen [mehr]

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Dienstag 19. April 2016

Gegen das Vergessen - Orte des NS-Terrors und des Widerstandes im Landkreis St. Wendel

Lehrerfortbildung, 19.4.16, St.Wendel[mehr]

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Samstag 07. November 2015

Die Straße des 13. Januar führt zum Schlachthof – Problematische Straßennamen im Saarland

Tagung, Saarbrücken, 7.11.2015[mehr]

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Samstag 24. Oktober 2015

Hans Gerhard im Gespräch zum Thema "Helden"

mit Hauptmann Anne Schönberger und Gertrud Selzer, Vorstandsmitglied der Aktion 3.Welt Saar Mittwoch, 28. Oktober um 19:00[mehr]

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Militarisierung

Innen- wie außenpolitisch wird die Politik der Bundesrepublik Deutschland zunehmend militarisierter.

Außenpolitisch rasselt die Bundeswehr immer häufiger mit dem Säbel. Innenpolitisch werden Gesetze z.B. gegen Flüchtlinge immer restriktiver. Jede noch so zynische Vorstellung von heute ist morgen schon dahingeschmolzener Schnee von gestern. Flüchtlinge und MigrantInnen stehen unter Generalverdacht, das arme kleine Deutschland kahlzufressen....... Dass das Ganze dann noch schönfärberisch „Sicherheitsgesetze“ genannt wird, zeugt nur davon, dass die politische Kaste ihren Orwell (1984) gelesen hat.

Seit dem Fall der Mauer 1989 wurde die Bundeswehr von einer Armee der Landesverteidigung aufgerüstet zu einer weltweit einsetzbaren schnellen Eingreiftruppe. Zur Durchsetzung der „vitalen Sicherheitsinteressen“ Deutschlands sowie der „Aufrechterhaltung des freien Welthandels und des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt.“, so heißt es bereits in den verteidigungspolitischen Richtlinien von 1992, die die Grundlage für diese Neuausrichtung legten und mit kleinen Modifikationen bis heute gültig sind. „Freier Welthandel“ ist nur ein Deckname für neoliberale Globalisierung und heroisiert die Freiheit der Ausbeutung von Schwächeren. Die Fallschirmjäger der Saarlandbrigade nehmen bei dieser Militärpolitik eine zentrale Stellung ein. Mit verschiedenen Protestaktivitäten machten wir dies öffentlich.

Vortragsangebot: Mali–Intervention der französischen Armee - Kampf gegen Islamismus oder neokolonialer Terror?

Menschen in Mali haben den Armeeeinsatz im Januar 2013 zum Teil enthusiastisch begrüßt. Pax Christi Mali beispielsweise sprach sich für die Intervention aus. Aber welche Motive gab es für den Einsatz? Ging es um Menschenrechte und (oder) um Bodenschätze. Die französische Armee intervenierte gegen – jetzt wird es schwierig – den islamistischen Terror, wie sie es selbst formulierte. Stimmt nicht, sagen die GegnerInnen der Intervention: Es ging um Rohstoffinteressen (Uran vor allem) und die Sicherung der französischen Einflusssphäre in diesem Teil Afrikas.

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