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Flugschrift und Vortragsangebot

Fairer Handel - Ist eine bessere Welt käuflich? (Flugschrift] und [Opens internal link in current windowVortragsangebot]

Vortragsangebot

Scheitern wir am Wachstum und warum kann die Politik die Misere der Wirtschaft nicht stoppen? [Opens internal link in current windowmehr]

Vortragsangebot

„Deutsche Kühe weiden in Paraguay und scheißen auf die Bauern im Senegal“ - 10 Ideen für eine faire Landwirtschaft weltweit [Opens internal link in current windowmehr]

Flugschrift und Vortragsangebot

Hier wird Politik gezockt.
Wie die Bertelsmann Stiftung und die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ Politik manipulieren. undefinedFlugschrift und Opens internal link in current windowVortragsangebot

Donnerstag 30. Mai 2019

Fairer Handel – Ist eine bessere Welt käuflich? - Vortrag

Dießen am Ammersee, 30. Mai 2019, 19.30 Uhr

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Montag 18. März 2019

Schulklasse zu Besuch im Weltladen

Warum weiden unsere Kühe in Paraguay und scheißen auf die Bauern im Senegal?

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Mittwoch 06. März 2019

Frühlingsempfang „Verrückte Welt – Milch billiger als Wasser – Perspektiven für eine Faire Landwirtschaft in Nord und Süd“

Dienstag – 26.März 2019 – Beginn 20 Uhr Merzig, Fellenbergmühle, Marienstraße 34

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Mittwoch 23. Januar 2019

Falscher Gegensatz von "böser Agrarindustrie" und "guten Bauernhöfen"

Interview von Radio Corax mit Roland Röder, Aktion 3.Welt Saar, zur Agrardemo in Berlin

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Dienstag 27. November 2018

Essen ist politisch! Aktion 3. Welt Saar lädt ein zur Demo

Samstag, 19.1.2019, in Berlin

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Dienstag 27. November 2018

Fairer Handel – Ist eine bessere Welt käuflich? - Seminar

DGB-Bildungswerk Bayern, München, 1.Juni 2019, 10.30 - 17 Uhr

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Samstag 30. Juni 2018

Irgendwas mit Big Food

Video- und Audiomitschnitt Vortrag Thomas Kruchem, 20.6.2018

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„Die Welt ist keine Ware – Globalisierung von unten“

Lange bevor Globalisierung ein Medienhype wurde, nahm sie bei uns eine zentrale Rolle ein. Wir verstehen die neoliberale Globalisierung als (inter-) nationale Verlagerung des Reichtums von unten nach oben, von Arm zu Reich. Im einzelnen sind dies ein immer schnellerer Kapitalverkehr, die Deregulierung gewerkschaftlicher Tarifverträge, der Abbau sozialer Leistungen, die Verlagerung von Entscheidungen in kleine Zirkel und die Durchdringung von immer mehr Lebensbereichen mit der Ellbogenlogik des Marktes.

Staaten nehmen dabei zunehmend die Rolle als nationale Wettbewerbsagenturen ein und werden nicht müde, ihre ökonomischen Standortvorteile anzupreisen. Im Mittelpunkt steht bei uns der Einsatz für Ernährungssouveränität hier wie anderswo und gegen die Entwertung von Lebensmitteln.

Die medial vermittelte BSE-Krise (2000/2001) verweist auf eine Gesellschaft ohne positive Utopie, die statt dessen auf einen überbordenden Individualismus von fanatisierten VerbraucherInnen setzt, die die Katastrophe genauso brauchen wie die Nonstop-Party als emotionalen Kick zur Überbrückung ihrer Leere in einem ereignislosen Alltag.