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Flugschrift und Vortragsangebot

AfrikaBilder in Kinderbüchern - eine kritische Reflexion

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Vortragsangebot

No Way Out? Fluchtgrund Islamismus [Opens internal link in current windowmehr]

Vortragsangebot:

 Der Gedanke der Abschottung – Europäische und nationale Flüchtlingspolitik Opens internal link in current window[mehr]

Vortragsangebot

Wie kritisch ist Critical Whiteness? Zur Kritik des neueren Antirassismus [Opens internal link in current windowmehr]

Vortragsangebot

Die rechte Hassliebe zum Islam [Opens internal link in current windowmehr]

Flugschrift und Vortragsangebot

Multikulturelle Gesellschaft – Auslaufmodell oder Erfolgsstory? [Opens external link in new windowFlugschrift] und [Opens internal link in current windowVortragsangebot]

Das System Abschiebehaft ist das Problem

Gegen die Planungen des Runden Tisches Ingelheim für eine modifizierte Abschiebehaft in Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Ein Diskussionsbeitrag zu einer humanen Gesellschaft von Saarländischem Flüchtlingsrat, Aktion 3. Welt Saar und Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier

Hier geht es zum Flyer

 

Die Aktion 3. Welt Saar arbeitet im Vorstand des Saarländischen Flüchtlingsrates mit.

Dienstag 21. März 2017

Zu viel Politik: Stadt Saarbrücken untersagt kurdischen Newroz-Empfang im Rathausfestsaal

Grußwort des HDP-Abgeordneten Faysal Sar?y?ld?z nicht erwünscht -Schnittchen und Folklore wären erlaubt[mehr]

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Freitag 17. März 2017

Auftrittsverbot für türkische Politiker ist nur Symbolpolitik

Stattdessen das Kuschen vor Ditib beenden und das PKK-Verbot aufheben [mehr]

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Freitag 17. März 2017

AfD, PEGIDA und türkische Islamisten bejubeln die Inhaftierung Deniz Yücels und unterstützen Erdogan

Schulterschluss deutscher und türkischer Rechter[mehr]

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Montag 13. Februar 2017

Freiheit oder Barbarei: Plädoyer für eine politische Lösung des Türkei-Kurdistan-Konfliktes

Montag, 13. Februar 2017, 18 Uhr [mehr]

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Freitag 13. Januar 2017

Keine Abschiebungen nach Afghanistan –

Saarländischer Innenminister soll sich Initiative Schleswig-Holsteins für Abschiebestopp anschließen[mehr]

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Sonntag 08. Januar 2017

Vortrag in Gießen: "Wie kritisch ist Critical Whiteness?"

Zur Kritik des neueren Antirassismus, 3. Februar 2017, Uni Gießen [mehr]

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Marsch für die Freiheit 18.Mai-28.Juni 2014

Flüchtlinge gingen von Strassburg-Saarbrücken-Völklingen-Dillingen-Saarlouis-Merzig-Perl-Schengen nach Brüssel.
Die Aktion 3.Welt Saar unterstützte diesen selbstorganisierten Protestmarsch von Geflüchteten und Migrant_innen von Straßburg nach Brüssel

Opens internal link in current windowMehr Infos, Bilder, Bericherstattung ....



Die Saarbrücker Zeitung berichtet: "Flüchtlingsrat: Lager Lebach auflösen"

Am Donnerstag, 11. Februar 2010, berichtete die Saarbrücker Zeitung über den Saarländischen Flüchtlingsrat, der versucht, Politik und Öffentlichkeit für  die Lage der Flüchtlinge im Land zu sensibilisieren. undefined"Flüchtlingsrat: Lager Lebach auflösen - Gremium mahnt Umstellung von Sach- auf Geldleistungen für Flüchtlinge an." (PDF) 

Asyl & Rassismus

Foto: "Marsch für die Freiheit" Mai 2014 - Selbstorganisierter Marsch von Flüchtlingen von Straßburg bis Brüssel über Saarbrücken, Völklingen, Saarlouis, Merzig, Perl. Die Aktion 3.Welt Saar unterstützte den Marsch und organisierte die Haltepunkte Merzig und Perl. Opens external link in new window[Mehr]

„Kein Mensch flieht freiwillig“ – Seit 20 Jahren machen wir bei unserer Asylarbeit diese Erfahrung. Wir setzen uns dafür ein, dass Fluchtursachen bekämpft werden und nicht Flüchtlinge. Letzteres ist leider in Deutschland eher an der Tagesordnung.

Dabei haben wir uns davon entfernt, für Flüchtlinge eine Art Hilfssozialarbeiter zu sein. In den Vordergrund ist ein Verständnis von Flüchtlingsarbeit getreten, das Versuche der Selbstorganisation unterstützt. Dies und die Erkenntnis, dass Abschiebungen nicht mit guten Argumenten aufzuhalten sind, führt zu einer Vernetzungsarbeit und dem Entwickeln einer antirassistischen Theorie. Praktisch umgesetzt wird dies im Anti-Rassismus-Büro, dem Vortrag „Neger, Mohren, Bimbos – Rassismus im Kinderbuch“, der Gründung des Saarländischen Flüchtlingsrates e.V. sowie mit Veranstaltungen, Demonstrationen und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei benennen wir auch die Mauer, die längst um Europa gezogen wurde. An den hermetisch abgeschotteten Grenzen sind in den letzten Jahren 1000 Menschen umgekommen, deren „Verbrechen“ daran bestand, nach Europa flüchten zu wollen. An ihren Tod erinnert kein Mahnmal, kein Grabstein – nichts. So als hätte es sie mit ihren Träumen, Hoffnungen, Freuden und Schmerzen nicht gegeben. Auch eine Form, Menschen auszulöschen und die Mauer um Europa aus der eigenen Wahrnehmung zu verdrängen.

Dem Gebaren von Europa als Festung geht das allseits bekannte Bild voraus „Das Boot ist voll.“ Das Bild suggeriert mit schlichter Einfachheit das Eindringen von Flüchtlingen, einer Naturgewalt gleich, als Fluten, Wellen und Ströme in den eigenen wohlbehüteten und gepflegten Vorgarten, der von ihnen auch gleich kahl gefressen wird. Ist das Boot eigentlich auch voll von Besserverdienenden, Reichen, von Krisengewinnlern? Vielleicht leben im vollen Boot auch zu viele Katholiken, zu viele Saarländer? Nur mal so als Frage.

Rassismus tötet

19.9.1991 - Samuel Yeboah in Saarlouis ermordet
Er starb durch einen rassistischen Brandanschlag. Damals gab es mehrere Anschläge gegen Flüchtlinge in Deutschland (Mölln, Solingen, Hoyerswerda, Rostock etc.). Auch im Saarland gab es mehrere Anschläge auf Flüchtlingswohnungen, den Bombenanschlag auf die Wehrmachtsausschtellung im VHS Zentrum. Bei zwei Bombenanschlägen auf das Kommunikationszentrum KOMM in Saarlouis und das Landesbüro der Partei Linke Liste (heute "Die Linke") zündeten die Bomben glücklicherweise nicht. Keiner dieser Anschläge wurde jemals aufgeklärt. Die Stadt Saarlouis verweigert bis heute ein öffentliches Gedenken im Stadtbild von Saarlouis. Mehr Infos, Interviews, Aktionen und Bilder gibt es Opens internal link in current windowhier.2016 September - 25 Jahre Todestag Samuel Yeboah Saarlouis

Das Schengener Abkommen

Die Aktion 3.Welt Saar (damals noch als 3.Welt Laden unterwegs) protestierte bereits 1988 in Schengen/Luxemburg gegen die Treffen der sog. Schengen-Gruppe, die alle Grausamkeiten des heutigen Asylrechtes (Festung Europa, Residenzpflicht, Datenaustausch, Abschottung etc.) vorbereitete. Und dies vor der Kulisse des beschaulichen luxemburgischen Weindorfes Schengen an der Mosel; ein paar Kilometer flussabwärtes von den 4 AKWs von Cattenom. Die Regierungsvertreter dinierten in den Schengener Weinbergen und machten Ausflüge mit dem Schiff "Marie-Astrid" auf der Mosel. Von der strategischen Bedeutung dieser Treffen nahmen internationalistische- und Asylgruppen u.a. so gut wie keine Notiz. . Opens external link in new windowHier geht es zum Flugblatt, das damals verteilt wurde und heute noch genauso verteilt werden könnte.