Sie sind hier: Islamismus

„Ich konnte persönlich meinen Mund erst hier aufmachen. Früher machte ich den Mund nur zum Essen auf!“

Interview mit dem aus Marokko stammenden Philosophen und Publizisten Rachid Boutayeb über orthodoxen und modernen Islam und ihr Verhältnis zur westlichen Kultur

Veröffentlicht am 24. November 2016

Für das Kompetenzzentrum Islamismus der Aktion 3.Welt Saar interviewte Klaus Blees den Philosophen Rachid Boutayeb. Boutayeb stammt aus Marokko und lebt heute in Frankfurt / Main.

Boutayeb entwickelt originelle Gedanken zu einem mit Menschenrechten und einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft zu vereinbarenden Islam. Auch wenn wir seinen Ausführungen nicht in jeder Hinsicht zustimmen, erscheinen sie uns hinsichtlich einer kritischen Auseinandersetzung mit dem orthodoxen Islam hilfreich und anregend. Ausführlich finden sich seine Gedanken in seinen Büchern. Kontrovers diskutiert werden sie vor allem in dem Band „Der eifersüchtige Gott“, der einen Dialog Boutayebs mit seinem Freund Michael Roes dokumentiert. In seiner 2016 erschienenen Satire „German Dream – Oder die islamische Mission in Frankfurt am Main“ verlagert er die Diskussion über interkulturelle Philosophie ins Bordell.



Sie haben in den letzten Jahren im Alibri-Verlag drei Bücher veröffentlicht, die sich im weitesten Sinne mit dem Aufeinandertreffen von Islam und abendländischer Kultur auseinandersetzen. Was veranlasst Sie als Moslem, Ihre Bücher in einem religionskritischen Verlag herauszubringen?

Es gibt keine Religion ohne Religionskritik! Blinde Treue mündet immer im Dogmatismus, wie wir das heute in allen monotheistischen Religionen wahrnehmen können. Vielleicht mit einer einzigen Ausnahme: das westeuropäische Christentum. Allerdings muss man in diesem Kontext betonen, dass die Religion nicht direkt mit Dogmatismus zu identifizieren ist. Der Kontext bestimmt immer die Art und Weise, wie wir glauben.

Ich glaube, dass ich, was meine bescheidene Schriften anbelangt, den Kontext außer acht gelassen habe. Also ich bin auch, wie viele hier im Lande, in die kulturalistische Falle geraten. Man kann das Phänomen Religion nicht einseitig verstehen. Es handelt sich um ein komplexes Phänomen. Eins ist sicher: Wir sollen immer zwischen Religion und Religiosität unterscheiden, die letzte ist einem bestimmten Kontext geschuldet. Also, der Islam, den wir in Deutschland praktizieren, das heißt in einer Demokratie, ist anders als der Islam, den man unter einer Theokratie praktiziert. Deshalb ist es lächerlich und nicht nur unwissenschaftlich, die verschiedenen Spielarten des Islam in einem Topf zu werfen. Konstruktive Kritik ist in diesem Sinne eine Kritik an der Religiosität oder was ich „Islamität“ nenne. Islam hingegen ist eine leere Fiktion der Fundamentalisten und der Rassisten.

Sie gehen also davon aus, dass es DEN Islam nicht gibt, sondern nur vom jeweiligen gesellschaftlichen und historischen Kontext abhängige Varianten, die einer je spezifischen Kritik zu unterziehen sind? Aber es gibt doch Gemeinsamkeiten, die gemeinsame Bezugnahme auf Koran und Sunna, auf die islamische Tradition. Macht es nicht, im Bewusstsein dieser Unterschiede, Sinn, vom „Islam“ als die Gemeinsamkeiten umfassender Kategorie zu sprechen?

Ja, wie es auch kein Christentum im Absoluten gibt. Religion ist immer kontextuell zu verstehen. Der Islam der abbasidischen oder der andalusischen Zivilisation ist nicht zu vergleichen mit dem heutigen Islam. Ja, es gibt zentrale Texte im Islam, nämlich Koran und Sunna. Wie sich diese Texte verstehen lassen, ist und bleibt eine Frage des Kontextes. Der Koran beschreibt die zentrale Aufgabe des Menschen folgendermaßen:

„O ihr Menschen, Wir haben euch ja von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiß, der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch.“ Ein anderer wird was anderes behaupten und eine andere Sure aus dem Kontext herausziehen und behaupten, nein der Koran ist ein Aufruf zum Mord an den Andersgläubigen. Der Fundamentalismus ist aber nur eine von den verschiedenen Interpretation des Islam und nicht der Islam an sich. Was ich in meinen bescheidenen Schriften in Frage stelle, ist die sunnitische Orthodoxie, die immer im Dienste der politischen Herrschaft stand und noch steht.

Der ägyptische Psychoanalytiker Moustapha Safouan schreibt in seinem Buch „Pourquoi le monde arabe n'est pas libre?“: „Ce n'est pas Dieu qui fait l'homme à son image mais le monarque. Les despotes font les peuples à leur image.“ Deutsch: „Es ist nicht Gott, der den Menschen nach seinem Bild schafft, sondern der Monarch. Die Despoten machen die Völker nach ihrem Bild.“ Jahrhunderte vorher schreibt Ibn Khaldoun, dass die Völker immer die Religion ihrer Herrscher annehmen. Also nichts drückt unsere Lage in der islamischen Welt heute so gut aus wie dieser Satz Ibn Khaldouns oder dieses Sprichwort, das er in seinem Mukkadima (Dt. Buch der Beispiele) zitiert.

Der Islam, an den ich in Deutschland glaube, ist ein offener, pluraler, weil ich in einer offenen Gesellschaft lebe, die mir die Gelegenheit gab, mich mit der eigenen Religion bedingungslos auseinanderzusetzen und meine blinde Treue in eine kritische Treue zu verwandeln, die mehr Glauben impliziert als weniger, mehr Freude beim Glauben und mehr Geist. Ich kann behaupten, dass es sich in diesem Kontext eher um eine Spiritualität und nicht um eine leere Orthopraxie handelt. Und genau diese Spiritualität, die ich nicht nur mit manchen Muslime hier im Lande teile, sondern vielleicht noch mehr mit vielen Christen, Juden und Atheisten. Wahre Spiritualität hat keine Religion.
Unter Regimen der Barbarei ist der Islam zweifelsohne eine barbarische, aspirituale Religion, genau wie jede andere Religion. Die Religion ist nicht zu reduzieren auf ihre Texte, sie kann auch ohne sie existieren! Der Islam per se existiert nicht.

Wie der Islam unter barbarischen Regimen zu einer barbarischen Religion wird, lässt sich allerdings auch an seiner schiitischen Variante beobachten, was sich besonders drastisch im Iran zeigt. Ihr Interesse gilt der sunnitischen Orthodoxie, aber damit kritisieren Sie doch die dominierende Theologie und keine fundamentalistische Abweichung. Dennoch warnen Sie vor Pauschalisierungen. Sind Muslime in ihrem privaten Religionsverständnis fortschrittlicher als die islamischen Theologen?

Es ist eine sehr wichtige Frage oder eher eine sehr wichtige Bemerkung. Ja, die Muslime sind viel fortschrittlicher in ihrem Islamverständnis als ihre Theologen, weil sie einfach in der realen Welt leben. Ich gebe Ihnen das Beispiel Sex. Laut islamischem Gesetz ist Sex nur in der Ehe erlaubt. Das ist schön und gut, aber unter mafiosen Regimen, wo die Zahl der Armen 90% übersteigt und wo die Menschen gar keine Möglichkeit haben, zu heiraten, gilt es. dieses Gesetz zu ändern. Ja, man kann auch laut dem Islam, zumindest laut meinem Islam, den Millionen von Muslimen im Versteck praktizieren, Sex außerhalb des Instituts Ehe haben. Ich kann auch andere Beispiele zitieren. Also, „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum“. Die islamischen Theologen aber, statt die Regime der Barbarei zu kritisieren, bedrohen die einfachen Menschen mit Höllenfeuer und denunzieren sie in jedem Freitagsgebet. Solche Theologen sind, wie die politische Herrschaft in den muslimischen Ländern, welche übrigens auch dank der amerikanischen Unterstützung existiert, den muslimischen Völkern aufgezwungen. Laut Koran setzt der Islam die Freiheit des Menschen voraus. Theologie hingegen, insbesondere diejenige, die im Dienste der Politik steht, ist freiheitsberaubend.

Ihr jüngstes, in diesem Jahr erschienenes Buch "German Dream - Oder die islamische Mission in Frankfurt am Main" ist eine philosophische Satire, die in einem Frankfurter Bordell spielt. Die Protagonisten - eine Prostituierte und ihre Freier - stammen alle aus dem Maghreb, bewegen sich heimatlos zwischen zwei Kulturen. Warum lokalisieren Sie einen philosophisch-theologischen Diskurs im Puff?

Ich hätte mir einen anderen Rahmen gewünscht. Aber ich bin kein Proust und meine Protagonisten sind marginalisierte, vergessene Wesen, die um das nackte Überleben kämpfen. Die Protagonisten der Satire sind aus Fleisch und Blut, man kann sie in jeder Großstadt treffen, wenn man ein bisschen neugierig ist und die Gesellschaft der „Verlierer“ in unserem ökonomischen System nicht fürchtet. Das Bordell stellt in diesem Zusammenhang die nackte Wahrheit dar, die wir nicht direkt sehen möchten. Ja, die Wahrheit tut weh, sagte immer Nietzsche. Er war oft im Bordell. Vielleicht auch deshalb hat er das große Bordell der Metaphysik nicht ertragen können.

Im Zentrum Ihrer kritischen Philosophie steht unter anderem die Zurichtung des Körpers durch die Vorgaben der patriarchalen islamischen Tradition. Sexualität und überhaupt physische Existenz sind streng reglementiert. Muslimische Männer sind auf die Nachahmung der Lebens- und Handlungsweise Mohammeds verpflichtet, während Frauen lediglich Objektcharakter zukommt. Sie haben dem in diesem Sinne zugerichteten Manne zu gehorchen. Derartige Reglementierung reicht bis zu genauen Vorgaben für den Ablauf des Geschlechtsverkehrs, wie Sie in Ihrem Essayband „Orgasmus und Gewalt“ darlegen. Die moderne, Waren produzierende Gesellschaft durchbricht diese Strukturen. Ist das Milieu von käuflichem Sex als Folie Ihrer Satire auch ein Hinweis auf diese Auflösung traditioneller patriarchaler Strukturen?

Ja, in der sunnitischen Orthodoxie, wie auch in jeder Diktatur, hat der Mann keinen Körper, die Frau keine Freiheit und die Menschen existieren nur als Untertanen. Die Moderne, welche das Fleisch des Individuums vom Fleisch des Kosmos befreit hat, hat den Menschen aber dem Moloch der Arbeit und des Marktes geopfert. Der einzige Unterschied beim Ganzen ist das Bewusstsein. Es ist uns bewusst, dass wir im Kapitalismus nicht frei, oder nur unglücklich frei sind (auf eine beängstigende Weise frei, sagt der französische Philosoph Jean-Joseph Goux). Wir haben die Freiheit entdeckt, aber wir schaffen es nicht, frei zu leben und unser Leben frei zu gestalten. Auch deshalb gibt es Bordelle! Aber hier zumindest, heißt es im Westen, kann ich frei darüber reflektieren und schreiben.

Haben die sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten etwas mit dieser Zurichtung zu tun?

Ja und Nein. Es handelt sich in Köln um eine vergessene Generation aus dem Maghreb, die in Nordafrika ohne Perspektiven gelebt hat. Ich betrachte sie eher als Opfer der diktatorischen Regime und neokolonialen Verhältnisse, aber natürlich werden die Medien wie die Politik die Schuld nur bei dieser Jugend suchen. Man will die Ursachen nicht bekämpfen und begnügt sich mit der Unterdrückung der Symptome. Warum fragt man sich nicht, warum dürfen Nordafrikaner oder Afrikaner im allgemeinen auch wie alle Jugend hier in Europa nicht frei reisen, andere Kulturen kennenlernen, warum soll man diese Jugend in diesem großen Konzentrationslager des Kapitalismus, nämlich Afrika, einsperren?!

Ich muss aber andererseits betonen, dass das Verhalten dieser Jugend in Köln auch mit der religiösen Sozialisation zu tun hat. Zwar ist Nordafrika ein Paradies für Prostitution, aber Prostitution schafft keine gesunde Beziehung zwischen der Geschlechtern. Diese religiöse Sozialisation basiert auf Heuchelei, Doppelmoral und Unterdrückung der Jugend.

Ist das nicht eine Relativierung, eine Entschuldigung? Heißt das, weil die Täter sozial benachteiligt sind, sind sie für die Übergriffe nicht verantwortlich?

Nicht in diesem Sinne. Diejenigen, die dahinter standen, müssen bestraft werden. Aber es ist illusionär zu glauben, damit sei das Problem einmal für immer gelöst. Man muss die muslimische Community in Deutschland stärken, damit sie auch ihre Aufgaben erfüllt. Wir leben in diesem Land, und wir sind der deutschen Bevölkerung sehr dankbar dafür. Deutschland hat uns mehr gegeben als all die muslimischen Länder, als unsere eigenen Länder, also ist es beschämend, wenn Leute von uns solche fiesen Taten begehen. Das macht auch das Leben der Muslime in Deutschland und Europa nur noch schwieriger als es ist.

Die konkreten Erscheinungsformen von Religion hängen, wie Sie betonen, von den jeweiligen historischen und gesellschaftlichen Bedingungen ab, die im Westen einen demokratischen Islam ermöglichen. Dennoch leben viele Muslime selbst hier einen sehr konservativen Islam, der auch die führenden, zum Teil islamistischen Islamverbände prägt. Manche schließen sich salafistischen Gruppen an oder gar dem „Islamischen Staat“, kämpfen in Syrien oder verüben Terroranschläge. Warum tun sie das, statt die gebotene Chance der Befreiung von einem patriarchalen Islamverständnis zu ergreifen?

Ich glaube, dass wir nicht alle Verbände in denselben Topf werfen können. Manche von denen unterscheiden sich nicht viel von den christlichen und jüdischen Verbänden. Natürlich gibt es Demagogen und Opportunisten überall, die man mit der Zeit entlarven wird, wie man auch den Islamophoben und Pseudo-Islamwissenschaftlern kein Gehör mehr schenken wird.

Im Interesse der Muslime sollen sich die Verbände an die demokratischen Strukturen Deutschlands anpassen und mehr Offenheit und Selbstkritik üben und vor allem dankbar gegenüber dieser Gesellschaft sein. Dankbarkeit ist ein koranisches Gebot. Sie ist auf jeden Fall gesünder als eine engstirnige Zugehörigkeit, die nur Abschottung verursacht.

Gewiss, viele Muslime bleiben hier von einem patriarchalen Islamverständnis abhängig, weil sie einfach keine demokratische Sozialisation erlebt haben. Ich konnte persönlich meinen Mund erst hier aufmachen. Früher machte ich den Mund nur zum Essen auf! Deutschland hat mir eine Sprache gegeben, damit meine ich nicht die deutsche Sprache, die ich niemals beherrschen werde, sondern meine Freiheit. Mein deutsches Abenteuer ist das der Freiheit. Nicht alle Muslime hatten dieselben Erfahrungen gemacht, die ich hier gemacht habe. Ich hatte das Glück, schon in Marokko mich mit der Welt der westlichen Philosophie und Literatur zu befassen, wie ich auch das Glück hatte, hier in Deutschland zu studieren und mit interessanten Deutschen und Nichtdeutschen im Kontakt zu treten wie Jürgen Habermas, eine Begegnung, die entscheidend für mein Leben gewesen war, oder Mohammed Arkoun, Michael Roes, Frank Berberich, wovon ich vieles gelernt habe, und vor allem Abdelkébir Khatibi.

Ist, um eine Organisation herauszugreifen, nicht der Zentralrat der Muslime der Prototyp eines ultrakonservativen Islamverbandes? Unter seinem Dach finden sich unter anderem Vereine, die ihre Wurzeln in der Muslimbruderschaft haben. Angehörige dieses Verbandes treten immer wieder mit  antisemitischen Aussagen und Aktionen hervor oder als Verfechter der von Ihnen doch so treffend charakterisierten restriktiven, patriarchalen islamischen Sexualmoral. Finden sich im Zentralrat nicht am ehesten Parallelen zu den Fundamentalisten im christlichen Spektrum, zu Opus Dei oder den Evangelikalen? Ist ausgerechnet von dort die Überwindung eines patriarchalen Islamverständnisses zu erwarten?

Es sind verschiedene Strömungen und Meinungen innerhalb des Zentralrats der Muslime, und es wäre ungerecht, diesen Verband als fundamentalistisch zu bezeichnen. Natürlich sind auch da Leute, die weder den Islam noch die Moderne verstanden haben, und welche in der Offenheit gegenüber der deutschen Gesellschaft nur Verrat an den eigenen Prinzipien verstehen, und in diesem Verband wie überall sind auch Opportunisten unterwegs, die im Namen der muslimischen Gemeinde nur ihre Interessen verfolgen, aber ich hatte die Gelegenheit, viele Moscheevereine im Rhein-Main-Gebiet kennenzulernen, und ich begrüße ihre Arbeit und ihr Engagement. Und es ist höchste Zeit, dass die Mehrheitsgesellschaft die Moscheen auch wie die Kirchen hier im Lande betrachtet, als Orte des Gebets und der Begegnung und nicht als Orte des Hasses. Wer Hassdiskurse in eine Moschee trägt, hat in Deutschland nichts zu suchen.

Wer die geerbten Vorurteile nicht überwunden hat und überwinden kann, kann auch kaum was Neues lernen. Mit festgefahrenen Menschen findet kein Dialog statt.

Aber warum organisieren sich Muslime, die ihre Religion als Privatsache betrachten, gemeinsam mit Ultrakonservativen und Islamisten im selben Verband? Es gibt doch Alternativen wie den Liberal-Islamischen Bund oder das Muslimische Forum Deutschland.

Ich denke, dass die Politik direkt mit Moscheevereinen statt mit den Dachverbänden Kontakt aufnehmen und versuchen sollte, dabei auch die Kirchen einzubeziehen. Für mich sind Moscheevereine diejenigen, die die Mehrheit der Muslime hier im Lande vertreten.

Man soll aber die Institution Moschee weiterentwickeln, und in diesem Kontext stellt die Kirche ein passendes Modell dar, alles andere ist schön und gut; ein Forum hier zu gründen und eine Tagung für liberale Muslime zu organisieren, aber das Ganze bleibt leider ohne großen Einfluss auf die muslimische Gemeinde.



Im Opens external link in new windowAlibri-Verlag erschienene Opens external link in new windowBücher von Rachid Boutayeb:

German Dream
Oder die islamische Mission in Frankfurt am Main
Eine philosophische Satire
90 Seiten, kartoniert, Euro 9.-
ISBN 978-3-86569-236-8
erschienen 2016

Orgasmus und Gewalt
Minima islamica
96 Seiten, kartoniert, Euro 9.-
ISBN 978-3-86569-179-8
erschienen 2014

Rachid Boutayeb / Michael Roes
Der eifersüchtige Gott
Ein Gespräch
91 Seiten, kartoniert, Euro 9.-
ISBN 978-3-86569-165-1
erschienen 2013