Keine Artikel in dieser Ansicht.
Fördert Lidl den Fairen Handel?
Ab Juni 2006 bietet Lidl unter der Eigenmarke Fairglobe Produkte mit Transfair-Siegel an, darunter auch Bio-Produkte. Das hat in der Eine-Welt-Bewegung zu Kontroversen geführt. mehr...
Wandel durch Fairen Handel?
Fairer Handel- powered by Subcommandante Marcos & EZLN. Wie das? Die der EZLN nahe stehende Kooperative Mut Vitz produziert in Chiapas biologisch angebauten Kaffee und vermarktet ihn zum Teil über die Strukturen des Fairen Handels. mehr...
WELTLADEN - Kontakt
Der Weltladen ist im Haus der AKTION 3.WELT SAAR.
Unsere Öffnungszeiten:
NEUE ÖFFNUNGSZEITEN: Mo - Sa: 9:00 Uhr - 12:30 Uhr
Do + Fr: 14:00 - 18:00 Uhr
Während den Öffnungszeiten erreichen Sie das Ladenteam unter der Telefonnummer: 06872 / 9930-58. Natürlich können Sie uns auch eine E-Mail schicken: weltladen(at)a3wsaar(dot)de
Download:
Flyer Fair genießen oder
Plakat Fair genießen.
Karte
Wo ist der Weltladen eigentlich? Unsere Karte zeigt Ihnen den Weg:
Weltladenkarte
WELTLADEN DER AKTION 3.WELT SAAR
Im Weltladen der AKTION 3.WELT Saar geht es nicht um möglichst hohe Gewinne, sondern um Solidarität mit den Menschen. Wir handeln fair, um den ErzeugerInnen in der sogenannten 3. Welt gerechtere Preise zu zahlen als im normalen Welthandel üblich. Fairer Handel - das sind keine Almosen für "die da unten ", sondern das ist die Durchsetzung von menschenwürdigen Lebens- und Arbeitsbedingungen.
Kaffee, Kakao, Tee – früher noch Luxusgüter – sind heute alltägliche Konsumgüter für uns in der "1.Welt". Ihnen gemeinsam ist, dass sie während der Kolonialzeit mit militärischer Gewalt und "Gottes Segen" aus der sogenannten 3. Welt nach Europa gebracht wurden. Damals wie heute werden sie in der Regel unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt und hier billig verkauft.
Heute sorgen beispielsweise die Länder der EU mit ihren staatlich subventionierten Agrarexporten wie z.B. Fleisch dafür, dass die einheimischen Märkte in den 3.Welt-Ländern zusammenbrechen. Hunger wird geMacht. Heute werden weltweit mehr als genügend Nahrungsmittel produziert, so dass niemand hungern muss. Doch die Verfügungsmacht über Rohstoffe, Land und Nahrungsmittel ist ungleich verteilt. Das militärische Hintertürchen hält sich der Norden zur Absicherung seines Gewinns und Lebensstandards weiterhin offen: Zu den Aufgaben der Bundeswehr gehören nach den verteidigungspolitischen Richtlinien von 1992 "die Aufrechterhaltung des freien Welthandels" und der "Zugang zu strategischen Rohstoffen".
