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Sie wollen immer über die Veranstaltungen der Aktion 3. Welt Saar informiert sein? Schreiben Sie uns eine E-Mail an Opens window for sending emailmail(at)a3wsaar(dot)de und lassen Sie sich in unseren Verteiler eintragen.

"Krauts und Rüben"

"Krauts und Rüben – der letzte linke Kleingärtner". Die ERNA-Kolumne in der Jungle-World [Opens internal link in current windowmehr]

Flugschrift „Fairer Handel – Ist eine bessere Welt käuflich?“
Die vierseitige Publikation (Nov. 2015), gemeinsam herausgegeben von Aktion 3.Welt Saar und Ökumenische Netz Rhein-Mosel-Saar, erschien als Beilage in der „taz.die tageszeitung“ und in anderen Zeitungen. Zusätzlich wurden 50.000 Exemplare zum freien Verteilen gedruckt. Die Gesamtauflage beträgt 140.000.
Flugschrift Fairer Handel

Die Aktion 3. Welt Saar bietet dazu auch einen Vortrag an. Mehr Infos, sowie Artikel und Radiointerviews gibt es hier. 

 

Flugschrift "Afrika ist schwarz. Wirklich?" - AfrikaBilder in Kinderbüchern - eine kritische Reflexion.
Die vierseitige Publikation erschien im Februar 2014 in einer Auflage von 110.000 Ex. und lag unter anderem der bundesweiten Ausgabe von "taz.die tageszeitung" und der Wochenzeitung "jungle world" (Berlin) bei, sowie verschiedenen Fachzeitschriften (Pressemitteilung).
Flugschrift AfrikaBilder (2 MByte)

Opens internal link in current windowDie Aktion 3. Welt Saar bietet dazu auch einen Vortrag an. Mehr Infos, sowie Artikel und Radiointerviews gibt es hier. 

 

Die Flugschrift zum Hilfsbusiness (Kurzinfo) erschien am 20. Dezember 2013 u.a. als Beilage in der taz sowie als PDF "Vorsicht, die Helfer kommen" (0,8 MByte). Aus Platzgründen konnte unser Artikel zum Goldstone-Bericht (PDF, 500 KByte) nicht in der Flugschrift abgedruckt werden. Wir freuen uns auf Opens internal link in current windowIhre Reaktion und lebhafte Debatten, die wir an dieser Stelle veröffentlichen.

Flugschrift "Milch billiger als Wasser"

Die Milchflugschrift erschien am 19. Januar 2013 u.a. als Beilage in der taz und natürlich hier: Milch billiger als Wasser (PDF, 1,6 MByte).

Flugschrift 30 Jahre Aktion 3.Welt Saar

„Kein Projekt in der 3.Welt – Entwicklungsland Deutschland". Unter dem Motto „Der Sinn von Politik ist Freiheit.“ der deutsch - jüdischen Philosophin Hannah Arendt wird das politische, soziale und kulturelle Profil der Aktion 3.Welt Saar erläutert.   Flugschrift 30 Jahre Aktion 3.Welt Saar (PDF, 1,28 MByte).

Flugschriften

Die Aktion 3. Welt Saar veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Flugschriften zu Themen, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden.

Unsere undefinedaktuellen Flugschriften können Sie bei uns bestellen: Anruf oder undefinedE-Mail genügt.

Grußworte - 30 Jahre Aktion 3. Welt Saar

  • Antifa Saar / Projekt AK
    Antifa Saar / Projekt AK
  • Sigrid Appel
    Sigrid Appel
  • Martina Backes
    Martina Backes
  • Klaus Beckmann
    Klaus Beckmann
  • Jörg Bergstedt
    Jörg Bergstedt
  • Joachim Boesen
    Joachim Boesen
  • Lothar Christ
    Lothar Christ
  • Gisbert Eisenbarth
    Gisbert Eisenbarth
  • Alice Endres
    Alice Endres
  • Alex Feuerherdt
    Alex Feuerherdt
  • Lothar Galow-Bergemann
    Lothar Galow-Bergemann
  • Yusuf Gectan
    Yusuf Gectan
  • Andrea Golz
    Andrea Golz
  • Albert Gouaffo
    Albert Gouaffo
  • Roland Henz
    Roland Henz
  • Frank-Matthias Hofmann
    Frank-Matthias Hofmann
  • Ottmar Ilchmann
    Ottmar Ilchmann
  • Mark Indig
    Mark Indig
  • Raimund Jakobs
    Raimund Jakobs
  • Claude Michael Jung
    Claude Michael Jung
  • Iris Kiefer
    Iris Kiefer
  • Annegret Kramp-Karrenbauer
    Annegret Kramp-Karrenbauer
  • Sabine Kronenberg
    Sabine Kronenberg
  • Oskar Lafontaine
    Oskar Lafontaine
  • Jo Leinen
    Jo Leinen
  • Rolf Linsler
    Rolf Linsler
  • Thomas Lutze
    Thomas Lutze
  • Doris Müller
    Doris Müller
  • Netzwerk Sebsthilfe Saar e.V.
    Netzwerk Sebsthilfe Saar e.V.
  • Rudi Peter
    Rudi Peter
  • Jörg Michael Peters
    Jörg Michael Peters
  • AGF Trier
    AGF Trier
  • Ursula Quack
    Ursula Quack
  • Anke Rehlinger
    Anke Rehlinger
  • Karl Rössel
    Karl Rössel
  • Eugen Roth
    Eugen Roth
  • Ruth Ruge
    Ruth Ruge
  • Joachim Selzer
    Joachim Selzer
  • Ottmar Schreiner
    Ottmar Schreiner
  • Collin Schubert
    Collin Schubert
  • Ernst Standhartiger
    Ernst Standhartiger
  • Christian Stock
    Christian Stock
  • H.-Jürgen Stuppi
    H.-Jürgen Stuppi
  • Wolfram Walbrach
    Wolfram Walbrach
  • Ralf Wey
    Ralf Wey

Aktuelle Veranstaltungen zu Themen wie Agrar, Hunger, Landwirtschaft, Ernährung etc. finden Sie bei ERNA goes fair.

Veranstaltungen

Aufruf zur 7. „Wir haben es satt!“-Demonstration am 21. Januar 2017 in Berlin

Agrarkonzerne: Finger weg von unserem Essen! Gemeinsam für gesundes Essen, bäuerlich-ökologischere...

Neuigkeiten

"Islamkritik eckt im linken Milieu an"

Saarbrücker Zeitung am 07. Dezember 2016 über die die Islamkritik der Aktion 3. Welt Saar

Der SR berichtet

"Der Saarländische Flüchtlingsrat und die Aktion 3. Welt Saar haben die Landesregierung...

Interview mit Rachid Boutayeb

Der aus Marokko stammende Philiosph über Islam und Menschenrechte

Anlässlich der Innenministerkonferenz in Saarbrücken ( 29. und 30. November)

Forderungen der Aktion 3. Welt Saar und des Saarländischen Flüchtlingsrats

Freiheit. Würde. Menschenrechte.

Solidaritätserklärung der Aktion 3. Welt Saar e.V. und des Saarländischen Flüchtlingsrates e.V....

"Cattenom-Gegner wurden militärisch in die Knie gezwungen"

Aktion 3.Welt Saar im Interview vom 14.11.16, SR2

"Freiburger Deklaration"

Aktion 3.Welt Saar unterstützt die Erklärung säkularer Muslime in Deutschland, Österreich und der...

RASSISMUS TÖTET

'Yeboah? Nie gehört.' Wie Saarlouis den Mord an Samuel Yeboah bis heute verschweigt.

"Der Kapitalismus bleibt unfair"

Kommentar von Roland Röder für die Aktion 3.Welt Saar zu TTIP in der Jungle World Nr. 36, 8....

"Fluchtgrund Islamismus"

Hintergrundartikel des Kompetenzzentrums Islamismus in iz3w

Hasspredigt in Saarbrücker Moschee

In einer Moschee in Saarbrücken-Burbach der Islamischen Gemeinde Saar wurde am 24.6.2016 zur...

Was tun gegen rechts? AfD – weder islamkritisch noch Nazipartei

Blog-Beitrag in Neues Deutschland, 19.07.2016

Bericht über den Vortrag "Dialog für eine faire Landwirtschaft weltweit"

Veranstaltung mit ERNA des Ev.Sozialseminars in Lienen

Historikerkommission soll NS Vergangenheit von Franz-Josef Röder aufarbeiten

Pressemitteilung der Aktion 3.Welt Saar (Update 04. August 2016)

Aufarbeitung des Systems „Röchling“ im Nationalsozialismus steht erst am Anfang - Projektgruppe vorgeschlagen

Beim Thema Zwangsarbeit muss die Perspektive der Opfer und nicht die der Täter im Mittelpunkt...

Terroranschlag auf LGBT-Bar in Orlando:

Ausdruck islamistischen Hasses auf Homosexuelle und auf jede genussbetonte Lebensart

Lösungsvorschläge für die Milchkrise

"Wachse oder weiche" ist schon lange nicht mehr die Lösung

Pressemitteilung: AfD ist keine islamkritische Partei

Vorgeschobene Islamkritik nur Deckmantel für Flüchtlingsfeindlichkeit

Wir sagen wieder Bantam!

Eine Mitmach-Aktion gegen Gentechnik

"Islamkritik eckt im linken Milieu an: Warum die politisch linksstehende Aktion 3.Welt seit Jahren dieses Thema besetzt"

Die Saarbrücker Zeitung berichtet am 07. Dezember 2016 über die die Islamkritik der Aktion 3. Welt Saar. Der Autor Daniel Kirch schreibt: "Auf den ersten Blick klingt die Islamkritik der Aktion 3. Welt Saar ähnlich wie bei der AfD. Doch der linksstehende Verein bestreitet das: Den Rechtspopulisten gehe es nicht um Kritik, sondern um Ressentiments. An Beifall von der falschen Seite haben sie sich bei der Aktion 3. Welt Saar längst gewöhnt. Das sei aber kein Grund, seine Überzeugungen zu verschweigen... Der 1982 gegründete Verein steht politisch eindeutig links, er ist für soziale Gerechtigkeit, fairen Handel, erneuerbare Energien und gegen Rassismus, Gentechnik und Atomkraft. Aber anders als viele Linke sieht er den Islam kritisch." [mehr]

30. Jahrestag der spektakulären Kühlturmbesetzung am AKW Cattenom in Lothringen am 10.10.1986

Es war die bis heute spektakulärste Widerstandsaktion, die vor genau 30 Jahren an den vier Atommeilern im französischen Cattenom an der Mosel stattfand: Am Morgen des 10. Oktober 1986 bestiegen neun Aktivisten von Robin Wood einen Kühlturm in Cattenom und hissten ein Transparent „Strom ja – so nicht! Non au Nucleaire“. Unterstützung bekam die Hamburger Umweltschutzorganisation von der französischen Partnerorganisation Robin des Bois sowie von der Aktion 3.Welt Saar, die verantwortlich mitarbeitete in der Internationalen Aktionsgemeinschaft gegen Cattenom.Opens internal link in current window[mehr Infos, Presseberichte von 1986 und 2016, Rückblicke...]

Opens internal link in current windowGemeinsame Pressemitteilung von Robin Wood und Aktion 3. Welt Saar

Opens internal link in current windowCommuniqué de presse des associations ROBIN WOOD et Aktion 3. Welt Saar:
30ème jour anniversaire de l'occupation spectaculaire de la centrale nucléaire de Cattenom

Die Landesschau Rheinland-Pfalz des SWR griff unser Thema "30 Jahre Cattenom" auf

Die Landesschau Rheinland-Pfalz des SWR produzierte einen Opens external link in new windowBeitrag "30 Jahre Cattenom: Erfolg und Niederlage der AKW-Gegner" (24. Oktober 2016).

Bildergalerie Kühlturmbesetzung Cattenom, 10.10.1986

© Alle Fotos Hinrich Schultze, Abdruckrechte erfragen bei presse@robinwood.de

25. Jahrestag

19.9.1991 - Samuel Yeboah in Saarlouis ermordet

Zum stillen Gedenken legten Mitglieder der Aktion 3.Welt Saar und des Saarländischen Flüchtlingsrates ein Blumengedeck an seinem Grab nieder. Er starb durch einen rassistischen Brandanschlag. Damals gab es mehrere Anschläge gegen Flüchtlinge in Deutschland (Mölln, Solingen, Hoyerswerda, Rostock etc.). Auch im Saarland gab es mehrere Anschläge auf Flüchtlingswohnungen, den Bombenanschlag auf die Wehrmachtsausschtellung im VHS Zentrum. Bei zwei Bombenanschlägen auf das Kommunikationszentrum KOMM in Saarlouis und das Landesbüro der Partei Linke Liste (heute "Die Linke") zündeten die Bomben glücklicherweise nicht. Keiner dieser Anschläge wurde jemals aufgeklärt. Die Stadt Saarlouis verweigert bis heute ein öffentliches Gedenken im Stadtbild von Saarlouis. 

Stilles Gedenken und Kranzniederlegung am Grab von Samuel Yeboah

Der Saarländischer Flüchtlingsrat e.V. und Aktion 3.Welt Saar e.V. laden ein zu einem stillen Gedenken mit Kranzniederlegung am Grab von Samuel Yeboah, Montag, 19. September, 10.30 Uhr, Saarlouis, Friedhof Neue Welt Opens internal link in current window[mehr] 

Zur nicht vorhandenen Erinnerungsarbeit der Stadt Saarlouis siehe hier und auch im Beitrag auf Deutschlandradio Kultur, 15.9.2016 von Tonia Koch
"Tod durch Brandstiftung - der Fall Samuel Yeboah"

Irgendwas mit... Frauen & Autos: Film „AYANDA", 19.September, Filmhaus Saarbrücken

Die Aktion 3. Welt Saar lädt ein zu einem Filmabend mit dem südafrikanischen Film AYANDA. [mehr]

Hasspredigt in Saarbrücker Moschee

In einer Moschee in Saarbrücken-Burbach der Islamischen Gemeinde Saar wurde am 24.6.2016 zur "Eroberung Roms" aufgerufen [mehr]

Bericht über den Vortrag "Dialog für eine faire Landwirtschaft weltweit"

In den Westfälischen Nachrichten berichtete Dietlind Ellerich am 30.06.2016 über den Vortrag "Dialog für eine faire Landwirtschaft weltweit" von Roland Röder in Lienen (Westfalen). Der Geschäftsführer der Aktion 3.Welt Saar folgte der Einladung des Evangelischen Sozialseminars.

Foto: Dietlind Ellerich

"Gut besuchte Landwirtschafts-Diskussion: Für faire Preise und offenen Dialog"

"Wie aktuell die Themen „Mehr Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft“ und „Faire Landwirtschaft“ sind und wie sehr sie den Beteiligten auf der Seele brennen, zeigte am Mittwochabend die Resonanz bei einer Podiumsdiskussion des Evangelischen Sozialseminar und des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes. 50 Interessierte aus dem gesamten Kreis Steinfurt fanden sich zu dieser Veranstaltung in der Reihe „Landwirtschaft und Ernährung“ im evangelischen Gemeindehaus ein." [mehr bei den Westfälischen Nachrichten]

Zum gleichen Thema berichtete das Evangelische Sonntagsblatt am 17.7.2016 (Artikel als pdf)

„Juden und Radfahrer beherrschen die Welt. Wieso Radfahrer?“

Lernplakat gegen Antisemitismus für die politische Bildungsarbeit

Unter dem Titel „Juden und Radfahrer beherrschen die Welt. Wieso Radfahrer?“, der auf einen jüdischen Witz aus den 30er Jahren anspielt, hat die Aktion 3.Welt Saar ein Lernplakat gegen Antisemitismus erstellt. Das Plakat erscheint in einer Auflage von 25.000 Ex. im A1 und A0 Format und wird bundesweit vertrieben. 

Das Lernplakat gegen Antisemitismus wurde im Rahmen eines Pressgesprächs in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin am 9. Mai 2016 öffentlich vorgestellt Opens internal link in current window[mehr]

Nachlese zur Veranstaltung mit Ahmad Mansour


... unter anderem mit Medienberichten, einer Bildergalerie (Update 23. Februar 2016) und dem Einführungstext von Gertrud Selzer zum Vortrag des Berliner Autors und Psychologen Ahmad Mansour "Muslimischer Antisemitismus und Gegenstrategien" aus der Reihe "Irgendwas mit..."
[Opens internal link in current windowweiter...]

Licht und Schatten, Teil 2: Unsere Eindrücke von der "Wir haben es satt" Demonstration am 16. Januar 2016 in Berlin

Die Aktion 3.Welt Saar gehört zu den Veranstaltern der Demonstration, die dieses Jahr 20.000 TeilnehmerInnen anzog und arbeitet im Rahmen ihres Vernetzungsprojektes "ERNA goes fair - Für eine faire Landwirtschaft weltweit" aktiv im bundesweiten Bündnis "Meine Landwirtschaft-unsere Wahl" mit.

Opens internal link in current windowHier geht es zu unserer Bewertung, den Fotos und Kommentaren

Teil 1 bezieht sich auf die Demonstration vom 17.1.2015 und gibt es hier

Radiointerview Roland Röder von der Aktion 3.Welt Saar zur "Wir haben es satt" Demo 2016: Radio Dreyeckland, Sendereihe "Focus Europa", Freitag, 15. Januar 2016

Neue Flugschrift: „Fairer Handel – Ist eine bessere Welt käuflich?“

„Fairer Handel – Ist eine bessere Welt käuflich?“ ist der Titel einer neuen Flugschrift, die die Aktion 3.Welt Saar und das Opens external link in new windowÖkumenische Netz Rhein-Mosel-Saar am 27. November veröffentlichen. Die vierseitige Publikation erscheint als Beilage in der „taz.die tageszeitung“ und in anderen Zeitungen. Zusätzlich wurden 50.000 Exemplare zum freien Verteilen gedruckt. Die Gesamtauflage beträgt 140.000.

Der Faire Handel verspricht, die Welt durch Konsum sozial gerechter zu machen und hat jährlich ein zweistelliges Wachstum. In der Flugschrift werden Erfolge des Fairen Handels benannt, aber auch seine Grenzen. Die Herausgeber haben enge Bezüge zur Fair-Handels-Szene zum Beispiel durch das Betreiben eines 3.Welt Ladens. Aber sie teilen nicht die (Wachstums-) Euphorie vieler Fair-Handels-Akteure. Deshalb fragen sie, ob eine bessere Welt käuflich ist und ob es einen fairen Kapitalismus geben kann?

Laden Sie die Flugschrift „Fairer Handel – Ist eine bessere Welt käuflich?“ als PDF-Datei (drei MByte).

Pressemitteilung 'Neue Flugschrift: „Fairer Handel – Ist eine bessere Welt käuflich?“' vom 27. November 2015.

Radiointerview - Fair Trade - ist eine bessere Welt käuflich? mit Wolfgang Johann von der Aktion 3.Welt , 9.12.2015, Radio Z (Nürnberg)

Niederländische Übersetzung der Flugschrift "Fairer Handel - Ist eine bessere Welt käuflich?"

"Konsum alleine rettet die Welt nicht", Rezension der Flugschrift zu Fairem Handel in der Zeitschrift Opens external link in new window"Weltsichten", 2016/Nr.1
Auch wenn dieser Artikel unsere Kritik nicht ganz durchdringt und man den Eindruck hat, etwas musste unter den Tisch fallen, so begrüßen wir doch auch die Auseinandersetzung mit unserer Flugschrift.

Opens internal link in current windowKritische Bemerkungen von Brot für die Welt zum Fairen Handel

Kriterienpapier für Islamgespräche und für Islamunterricht

Weitere Informationen zum Opens internal link in current windowKriterienpapier für Islamgespräche und für Islamunterricht inkl. Medienreaktionen.

Ökumenischer Förderpreis "Eine Welt" für Agrarprojekt „ERNA goes fair“

Am 16. Oktober 2015 wurde die Aktion 3. Welt Saar in der Kategorie „Entwicklungspolitik global“ für das Projekt “Erna goes fair“ mit dem Ökumenischen Förderpreis – dotiert mit 3000 Euro – ausgezeichnet worden [Opens internal link in current windowmehr]

Der Preis wurde ausgelobt von Opens external link in new windowBrot für die Welt/Evangelischer Entwicklungsdienst und Opens external link in new windowKatholischer Fonds.

Bildergalerie Ökumenischer Förderpreis, Münster

Lohnt der Anbau einheimischer Eiweißpflanzen?

Bericht von einer Hofbesichtigung der A3WSaar gemeinsam mit dem BDM

Lohnt der Anbau einheimischer Eiweißpflanzen wie den Leguminosen Ackerbohnen und Futtererbsen? Und kann damit Soja in der Fütterung des Milchviehs ersetzt werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer Hofbesichtigung auf dem Birkenhof von Randy und Sandra Aller in Vielbach im Westerwald. Organisiert wurde die Tour für die 15köpfige Besuchergruppe von der Aktion 3.Welt Saar und dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter LV Saar Opens internal link in current window.... weiterlesen

Am 20. August 2015 berichtete die Saarbrücker Zeitung in der Lokalausgabe Merzig-Wadern über die Hofbesichtigung bei Randy Aller (PDF).

SaHiSa - Saarland hilft Saasen (Hessen)

Hessisches Schlafzimmer (Symbolfoto)

Innerdeutscher Hilfstransport vom Saarland nach Saasen (Hessen) – Uneigennützig und Hilfe zur Selbsthilfe

Als Aktion 3.Welt Saar wollen wir helfen. Denn dazu sind wir als Nichtregierungsorganisation (NGO) prädestiniert: Unabhängig, unbestechlich und dem Guten verpflichtet. Da wir uns aber nicht anmaßen, weit weg andere Menschen zu belästigen, helfen wir hier. Nicht ganz hier, sondern in einer der letzten Diktaturen Europas, in dem sogenannten „Bundesland Hessen“. Die von einem selbsternannten Herrscher geführte Enklave im Herzen  Deutschlands ist fast vollkommen unter der Fuchtel eines Autokraten namens Bouffier (oder Bouffünf oder so ähnlich) [mehr]

Bildgalerie: SaHiSa - Saarland hilft Saasen (Hessen)

Bilder eines ungewöhnlichen Hilfstransportes - Von Mensch zu Mensch - Hilfe, die ankommt und nachhaltig wirkt

Gut gelaunt sind wir unterwegs in das hessische Dorf Saasen. Alles Bestens, die Sonne scheint. Zwischenstopp. Alles noch an Bord, Fahrt kann weitergehen.Nach stundenlanger Fahrt und zermürbenden Grenzkontrollen - zum Glück hatten wir einige Geschenke für die Zöllner dabei - erreichten wir müde aber froh das abgelegene Bergdorf. Die Freude der Einheimischen war riesengroß, so viel tolle Sachen haben sie noch nie in ihrem Leben gesehen: ...[mehr]

Patriarchale Zwänge und Antisemitismus bei Kindern von Migranten – und warum das alles kein Schicksal ist.

Interview mit der in Saarbrücken lebenden Kurdin Viyan über ihre Arbeit mit migrantischen Jugendlichen [mehr]

Gegen das Vergessen – Orte des NS Terrors und Widerstandes im Landkreis St. Wendel

Der Nationalsozialismus fand auch im Landkreis St. Wendel statt. „Es gab Täter, Opfer und Verweigerer.“ So heißt es im Vorwort der Broschüre „Gegen das Vergessen – Orte des NS Terrors und Widerstandes im Landkreis St. Wendel“, die von dem Verein Wider das Vergessen und gegen Rassismus e.V. Marpingen und der Aktion 3.Welt Saar gemeinsam erstellt wurde.

„Unser Ziel war es, Lernorte der Erinnerung im Landkreis aufzuzeigen“, so Eberhard Wagner vom Verein Wider das Vergessen und gegen Rassismus. Er und seine Co-Autoren von der Aktion 3.Welt Saar, Wolfgang Johann (Projektkoordination) und Hans Wolf, stellen Orte des Widerstandes und des NS-Terrors dar. Auch im Landkreis St. Wendel gab es beiderlei: Menschen, die mutigen Widerstand gegen den NS-Terror leisteten und welche, die mitmachten ( Broschüre, 3,4 MByte) [mehr lesen]

ERNA beim 1.Mai / DGB-Demo in Saarbrücken

Das Agrarprojekt der Aktion 3.Welt Saar 'ERNA goes fair - für eine faire Landwirtschaft' war wieder bei der 1. Mai-Veranstaltung des DGB in Saarbrücken vertreten.

Bildergalerie Frühlingsempfang, 15. April 2015

© 2015 Aktion 3.Welt Saar. Die Fotos können gegen Abdruck der Quellenangabe frei verwendet werden für nicht-kommerzielle Zwecke

Saarbrücker Zeitung am 04. Mai 2015 über den Frühlingsempfang

Die Saarbrücker Zeitung (Ausgabe Merzig-Wadern) veröffentlichte am 04. Mai 2015 den Artikel "Standpunkte, Diskussionen, neue Projekte: Empfang der Aktion 3.Welt Saar mit kurdischen Gästen – Motto: 'Freiheit oder Barbarei – Danke für Kobanê'. Statt eines Neujahrs- ein Frühlingsempfang: Diese pfiffige Idee hatte die Aktion 3.Welt Saar. Zahlreiche Gäste waren dazu in die Fellenbergmühle nach Merzig gekommen."

Artikel Standpunkte, Diskussionen, neue Projekte: Empfang der Aktion 3.Welt Saar mit kurdischen Gästen – Motto: 'Freiheit oder Barbarei – Danke für Kobanê' als PDF-Datei (zwei MByte).

Roland Röder vom Saarländischen Flüchtlingsrat im Interview mit Moritz Rödle

"Roland Röder vom Saarländischen Flüchtlingsrat glaubt nicht, dass die EU ihre Flüchtlingspolitik ändern wird. Dafür müsse unter anderem die Grenzschutzagentur Frontex aufgelöst werden. Das sagete er bei einem Interview im SR Fernsehen."
http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=32252

Bilder der Präsentation der Broschüre "Gegen das Vergessen" Landkreis St. Wendel

Die Opens internal link in current windowBroschüre „Gegen das Vergessen – Orte des NS Terrors und Widerstandes im Landkreis St. Wendel“ präsentierten wir zusammen mit dem Verein Opens external link in new windowWider das Vergessen und gegen Rassismus e.V. Marpingen am 13. April 2015 in der Stadtbibliothek Mia-Münster-Haus in St. Wendel.

Licht und Schatten - Unsere Eindrücke von „Wir haben es satt“ Demonstration am 17. Januar 2015 in Berlin

Die Aktion 3.Welt Saar ist Teil des bundesweiten Bündnisses „Meine Landwirtschaft- unsere Wahl“ und war auch wieder im Trägerkreis und Mitveranstalter der diesjährigen Demonstration „Wir haben es satt“, am 17. Januar 2015 in Berlin. Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche setzten wir uns mit dieser Demonstration ein für eine nachhaltige Landwirtschaft, die respektvoll mit Menschen(!) und Tieren umgeht und genügend Nahrungsmittel für alle produziert.

Über die Demonstration ist in vielen Medien ausführlich berichtet worden. Deshalb erlauben wir uns an dieser Stelle den Luxus, neben den schönen Seiten auch ein paar unschöne Seiten dieser wichtigen und sinnvollen Demonstration zu zeigen, die in der Euphorie gerne vergessen werden. Sozusagen ein Blick backstage.

Und gleich an dieser Stelle noch eine Nachricht und notwendige Klarstellung an die „Wachse oder weiche“ Fraktion der Agrarlobbyisten in Verbänden, Industrie und Ministerien: Euer Interesse an der Denunziation der „Wir haben es satt“ – Demo ist einfach nur ekelhaft. Eurer Interesse ist es nicht, alle (!) Menschen satt zu machen, sondern, dass alles so bleibt wie es ist. Ihr macht damit die Erde kaputt, die Bauern und produziert Hunger. Schert Euch vom Acker.

Opens internal link in current windowhier geht es zu unserer Bewertung, den Fotos und Kommentaren

Focus, 17. Januar 2015: "Unsere Freiheit, unsere Feigheit"

In der Ausgabe von 17. Januar 2015 nennt uns der Focus im Zusammenhang mit den Reaktionen auf die Pariser Anschläge:

"Bei einer Trauerkundgebung für die „Charlie Hebdo“-Opfer in Saarbrücken löste die linke Aktivistin Gertrud Selzer von der Aktion 3. Welt einen Eklat aus, als sie in ihrer Rede dem ebenfalls eher linken Publikum zurief: „Hört endlich auf, so zu tun, als hätten diese Morde nichts mit dem Islam zu tun! Hört endlich auf, die Opfer mit euren Relativierungen noch nachträglich zu verhöhnen!“ Der SPD-Bundestagsabgeordneten Elke Ferner und anderen Gästen war das zu viel Realismus. Sie verließen die Veranstaltung vorzeitig.

Überhaupt scheuen sich viele Politiker und Medienleute offenbar, das religiöse Motiv der Mörder von Paris anzusprechen. ZDF-Chefredakteur Peter Frey rief zwar in einem flammenden Kommentar zur Verteidigung der Freiheit auf, sagte allerdings nicht, gegen wen er sie verteidigen will. Den Begriff „islamistisch“ nahm er nicht in der Mund. Und sofort nach der Bluttat in der „Charlie“-Redaktion erklärten Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) und SPD-Chef Sigmar Gabriel reflexhaft, die Morde hätten „nichts mit dem Islam zu tun“. Der Tranquilizer-Satz fehlte seit einiger Zeit in kaum einer deutschen Politikerrede, wenn es um islamistische Anschläge in Europa und weltweit geht, um die Grausamkeiten des Islamischen Staates oder den Schreckensfeldzug von Boko Haram in Nigeria."

Quelle: Opens external link in new windowfocus.de

Artikel "Unsere Freiheit, unsere Feigheit" als PDF

Warum äußert sich die Aktion 3.Welt Saar zu Islamismus und warum kam es zu diesem Arbeitsschwerpunkt?

Die Aktion 3.Welt Saar engagiert sich seit Ihrer Gründung 1982 für die Rechte von Flüchtlingen, ist Gründungsmitglied (2002) des Saarländischen Flüchtlingsrates und arbeitet dort im Vorstand mit.

Im Rahmen unserer Arbeit mit Migranten und Flüchtlingen haben wir jahrelang zu Praktiken wie Kopftuchzwang und Zwangsheiraten geschwiegen. Wir wollten nicht paternalistisch und nicht eurozentristisch sein. Dies war ein Fehler, weil wir damit letztlich falsche Toleranz geübt haben. Beifall von der „falschen Seite“ bekommen wir nicht, weil wir uns nach wie vor FÜR die Rechte von Flüchtlingen einsetzen, FÜR die Schließung des Abschiebegefängnisses Ingelheim (bei Mainz) und FÜR die Schließung des saarländischen Flüchtlingslagers Lebach.

Auffallend ist: Diejenigen, die uns heute „von links“ kritisieren, haben uns auf die Schulter geklopft, solange wir diesen Bullshit mitmachten und den Mund gehalten haben. „Kritik“ gab es aus dieser Ecke erst, seitdem wir versuchen, keiner falschen Toleranz aufzusitzen. Niemand der heutigen „linken“ Kritiker hat uns jemals wegen unserem Schweigen zu Kopftuchzwang und Zwangsheirat kritisiert. Unser Vorschlag: Dann haltet auch jetzt den Mund.

Um Know-how zu bündeln und zu vernetzen, haben wir 2006 das Opens internal link in current window„Kompetenzzentrum Islamismus“ aufgebaut. Dort recherchieren und publizieren wir zu mit dem Islam begründeten Verletzungen der Menschenrechte, organisieren Fachveranstaltungen und vermittelt ReferentInnen. Manchmal werden wir als Bote für schlechte Nachrichten verantwortlich gemacht.

Saarbrücker Zeitung: "Eklat bei Frankreich-Mahnwache" (UPDATE)

Die Saarbrücker Zeitung berichtet am 12. Januar 2015 von der Solidaritätskundgebung für die Terroropfer von Paris. Zu der Kundgebung aufgerufen hatten, neben der Aktion 3.Welt Saar, die Antifa Saar/Projekt AK, die Kurdische Jugend Saarland und Thomas Lutze.

Opens external link in new window"Eklat bei Frankreich-Mahnwache Aktion 3. Welt stellt nach Terror in Paris Verbindung zum Islam her – Zuhörer gehen"

Opens internal link in current windowWeitere Informationen, eine Bildergalerie sowie das Manuskript der Rede Gertrud Selzers "Rockin’ in the free world / Liberté – Egalité – Fraternité". UPDATE 23.01.2015: Wir haben vier Zuschriften veröffentlicht.

Benefizveranstaltung für Kobanê und Shingal

An der Benefizveranstaltung für Kobanê und Shingal am 13.12.2014 in Saarbrücken nahmen 3.000 Menschen teil. Es redeten u.a. Eugen Roth (DGB), Charlotte Britz (OB), Zuhat Kobani (Vorsitzender PYD in Kobane) und Roland Röder (Saarländischer Flüchtlingsrat, SFR). Er vertritt die Aktion 3.Welt Saar im Vorstand des SFR. Opens internal link in current windowRedemanuskript und Bildergalerie

Bildergalerie - Allerweltsbasar: 6./7. Dezember 2014, Fellenbergmühle Merzig

Audiovortrag "Ist eine bessere Welt käuflich? Chancen und Risiken des Fairen Handels"

Bildergalerie "Ist eine bessere Welt käuflich?"

Roland Röder bei mag's am 25.09.2014

Bildergalerie "Mensch Macht Milch"

Bildergalerie vom Milchfrühstück am 5.10.2014 im Evangelischen Gemeindezentrumin Merzig, das im Rahmen derMilchauststellung in Merzig stattfand. (c) Aktion 3.Welt Saar. Der Abdruck ist gegen Quellenangabe honorarfrei.

Bildergalerie "Mensch Macht Milch"

Bildergalerie von der Hofbesichtigung am 3.10.2014 auf dem Marienhof in Gerlfangen, die im Rahmen derMilchauststellung in Merzig stattfand. (c) Aktion 3.Welt Saar. Der Abdruck ist gegen Quellenangabe honorarfrei.

Bildergalerie "Mensch Macht Milch"

Bildergalerie von der Ausstellungseröffnung der Milchauststellung in Merzig. (c) Aktion 3.Welt Saar. Der Abdruck ist gegen Quellenangabe honorarfrei.

Manuskript der Rede von Gertrud Selzer (PDF).

"Mensch Macht Milch" vom 16.09 - 7.10 2014

Opens external link in new windowAusstellung mit Begleitprogramm, Merzig, Rathausfoyer

Milch steht am Anfang unserer Ernährung.

„Mensch Macht Milch” portraitiert Milchbauern und –bäuerinnen in Frankreich, Deutschland, Kamerun und Burkina Faso. Sie erzählen von ihren Hoffnungen, Träumen und Schwierigkeiten. Obwohl geographisch weit auseinander, sind sie sich sehr nah. Aus Verzweiflung schütten Milchbauern und –bäuerinnen hier ihre Milch auf die Straße, weil sie nicht mehr davon leben können. Die hiesige Milch-Überproduktion wird als Kondensmilch und Milchpulver nach Westafrika exportiert und zerstört dort die Lebensgrundlagen von Milchbauern.
Dagegen regt sich weltweit Widerstand. In Paraguay werden Bauern und Bäuerinnen enteignet, um riesige Flächen mit Soja zum Export als Futtermittel für deutsche Kühe anzubauen. Wäre eine bäuerliche statt einer industriellen Landwirtschaft eine Lösung?

Öffnungszeiten der Ausstellung 16.9.-7.10., Foyer, Rathaus Merzig

Mo, Di, Mi – 7.30 Uhr – 16.00 Uhr
Do – 7.30 Uhr – 18.00 Uhr
Fr – 7.30 Uhr – 12.00 Uhr

Mehr zum Rahmenprogram: Eröffnung, Führungen, Vortrag, Gottesdienst mit Milchfrühstück und Hofbesichtugung sieheOpens external link in new window hier

Die Opens external link in new windowSaarbrücker Zeitung berichtete am 22.08.2014: "Für faire Milchpreise
Ausstellung im Merziger Rathaus erklärt Zusammenhänge der globalen Landwirtschaft"
(auch als PDF)

Waffen an die Kurden gegen IS-Terror

Aktueller Bericht, 25. August 2014 - Interview mit Vertreter der Aktion 3.Welt Saar

Roland Röder von der Aktion 3.Welt Saar tut sich schwer mit EU-Waffenlieferungen an Kurden. Aufgrund der humanitären Ausnahmesituation hält er dies aber für legitim. Allerdings nur unter Einbeziehung der PKK. Die Waffen sollen an die nordirakischen Kurden geliefert werden wie auch an die Kurdische Arbeiterpartei PKK. Es waren überwiegend PKK-Kämpfer und Kämpferinnen (!) und vereinzelt nordirakische Peschmergaeinheiten, die Zehntausende vor dem IS-Terror geflohene Jesiden vor dem sicheren Tod in den Sindschar-Bergen bewahrten (40°C, ohne Wasser, ohne Nahrung), sie zum Teil auf ihren Armen zurück in die Ebene trugen. Letztlich wird es in der Region dauerhaft nur eine (friedliche) Entwicklung geben, wenn die säkularen Kräfte gestärkt werden. Und dabei spielen die Kurden die zentrale Rolle, weil sie - im Nordirak wie in der Türkei und in Syrien - die einzigen sind, die nicht auf die religiöse Karte setzen. Selbstredend sollte das PKK-Verbot in der Bundesrepublik Deutschland - von November 1993 - endlich aufgelöst werden.

Siehe auch Opens external link in new windowWebsite des Saarländischen Rundfunks, Aktueller Bericht vom 25.08.2014.

Bildungsminister Ulrich Commerçon stellt Agrarplakat „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“ vor

Der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Minister für Bildung und Kultur des Saarlandes Ulrich Commerçon hat auf dem Milchviehbetrieb Boesen in Mettlach am Mittwoch, 6. August 2014, gemeinsam mit der Aktion 3. Welt Saar das Plakat „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“ vorgestellt.

Ausgehend von der Diskussion um faire Milchpreise, die den deutschen und europäischen Milchviehhaltern ein von öffentlichen Geldern unabhängiges Einkommen ermöglichen soll, stellt das Plakat in vier Themenkomplexen die lokalen und globalen Zusammenhänge zwischen der Milch- und Nahrungsmittelerzeugung in Europa und dem Hunger und der Vertreibung in Afrika und Südamerika dar. Zehn Ideen „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“‘ regen zum Nachdenken an und zeigen Möglichkeiten zum eigenen Engagement. Mit Hilfe von QR-Codes wird auf Internetseiten zum Weiterlesen hingewiesen. „Mit der Aktion sollen Schülerinnen und Schüler für den fairen Handel und die Eine Welt sensibilisiert und zu eigenverantwortlichem und nachhaltigem Handeln ermuntert werden“, so Bildungsminister Commerçon.

Er verweist darauf, dass sich bei der Kampagne „ERNA goes fair“ Bauern, Umweltschützer, 3. Welt-Engagierte und Gewerkschaften zusammengeschlossen haben und sich gemeinsam für eine faire Landwirtschaft regional und global – weltweit - einsetzen. „Fairer Milchhandel und faire Landwirtschaft kommen lokal und global letztlich allen zugute: Den Bauern, die langfristig von ihrer Arbeit leben wollen, den Verbrauchern, die Wert auf gesunde und umweltverträglich erzeugte Lebensmittel zu erschwinglichen Preisen legen, dem Erhalt der Artenvielfalt und der artgerechten Haltung von Tieren“, betont der Minister.

Hintergrund:
Das Plakat „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“ wurde im Rahmen eines vom Ministerium für Bildung und Kultur geförderten entwicklungspolitischen Bildungsprojektes entwickelt und ist Teil der Kampagne „ERNA goes fair“ der Aktion 3. Welt Saar, wobei „ERNA“ für ERnährungssicherheit und NAchhaltigkeit steht. Herausgeberin ist die Aktion 3. Welt Saar.

Die Kampagne wird ideell unterstützt von Bauern, Umweltschützern, 3. Welt-Engagierten und Gewerkschaften. Im Rahmen von „ERNA“ arbeitet die Aktion 3. Welt Saar im Trägerkreis von „Meine Landwirtschaft – unsere Wahl“ (Forum Umwelt & Entwicklung; Anlass: Reform der EU-Agrarpolitik 2011) mit.

Das Plakat richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und kann beispielsweise auch als Unterrichtsmaterial in Schulen eingesetzt werden, da es den sehr komplexen Sachverhalt mit vielen unterschiedlichen Themenbereichen und Aspekten komprimiert darstellt.

Laden Sie die PDF-Version des Agrarplakats (1 MByte) - Aktualisierung 22. Oktober 2014

Das Plakat im Format DIN-A1 kann bei uns Opens window for sending emailper E-Mail kostenlos bestellt werden. Es wird gefaltet zugestellt. Opens internal link in current windowWeitere Informationen zu Bestellung und Formaten.

Pressespiegel

© Aktion 3. Welt Saar; Abdruck gegen Quellenangabe honorarfrei.


Der Saarländische Rundfunk berichtete im Aktuellen Bericht über die Vorstellung des Agrarplakates in Mettlach-Faha.

"This land is your land, this land is my land…..this land was made for you and me"

Der Neujahrsempfang am 22. Januar 2014 in Merzig, nun reich bebildert und betextet mit der Rede von Hans Wolf sowie einer Beschreibung der Veranstaltung. Opens internal link in current windowSiehe hier...

Spendenaufruf zur Flugschrift
"Vorsicht, die Helfer kommen!"

„Wenn immer die eine Seite die anderen entwickelt, läuft etwas schief.“

Die Faszination, andere Menschen zu entwickeln und mit Projekten das eigene Weltbild umzusetzen, ist weit verbreitet. Dass dabei logischerweise auch das im entwicklungspolitischen Gepäck ist, was die deutsche Gesellschaft ebenfalls zu bieten hat – zum Beispiel koloniales Denken von weißer Überlegenheit wie auch antisemitische Positionen - wird in der öffentlichen Darstellung nicht benannt. Es würde den steten Fluss von Spendengeldern empfindlich stören. Wir leugnen nicht, dass es auch gute Hilfsprojekte gibt. Ebenso ist Katastrophenhilfe sinnvoll. Aber solange keine Projektteams aus der so genannten 3.Welt in Deutschland aktiv sind – beispielsweise um Suppenküchen für Arme zu betreiben – fehlt uns die Augenhöhe im entwicklungspolitischen hin und her. Wir meinen, wenn immer nur die eine Seite die anderen „entwickelt“, läuft etwas schief.

Apropos steter Fluss von Spendengelder: Wenn Sie unsere Ansicht teilen, dass das Hilfsbusiness im Allgemeinen wie auch im Konkreten in den palästinensischen Gebieten zu kritisieren ist, dann bitten wir um Ihre Spende, damit wir uns „entwickeln“ können. Das Gros der Kosten für dieses Projekt stemmt die Aktion 3.Welt Saar. Dafür ist sie in Vorleistung getreten, verbunden mit der Hoffnung, dass es genug Menschen in diesem Land gibt, die diese kritische Diskussion aushalten. Auch wenn es den berechtigten Wunsch gibt, das Unangenehme nicht zu sagen, weil es schwierig ist, liebgewordene Denkgewohnheiten zu hinterfragen. Wir wissen, dass dies viel verlangt ist. Aber Aufklärung beginnt mit Desillusionierung.

IBAN DE39 5901 0066 0001 5106 63,
BIC: PBNKDEFF
(Postbank Saarbrücken, Nr. 1510 663, BLZ 590 100 66)

700 Stunden Sklavenarbeit für Staat und Bürokratie

Wer den Gralshütern der Ordnung widerspricht und die Annahme des zugewiesenen Auftrages verweigert, kann nicht damit rechnen, an die üppigen staatlichen Töpfe der Finanzierung zu gelangen. Das ist der Preis, der für politische Unabhängigkeit zu zahlen ist. Deshalb sind Fördermitglieder wichtig. Wir bitten Sie, Ihren Mitgliedsbeitrag zu erhöhen, damit Sie unsere Unabhängigkeit sichern. Wider die Gleichgültigkeit im Land. Spendenformular online - exklusiv für unsere Mitglieder (SSL/https).

Vorträge & Bilder zu Mensch.Macht.Milch in Trier

Mit dem Ende der Milchaustellung zeigen wir Fotos der Veranstaltung und dokumentieren die Einführungsrede von Gertrud Selzer in Text und Bild sowie den Vortrag des in Nürnberg ansässigen Publizisten Norbert Trenkle in gesprochenem Wort und Bild. Hier finden Sie die Informationen zur Austellung "Mensch Macht Milch", die vom 15. - bis 28. September im Atrium der VHS stattfand.
Veranstalter waren die Aktion 3. Welt Saar, die Volkshochschule Trier, der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter - LV Rheinland-Pfalz, die Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft LV Rheinland-Pfalz / Saarland. Opens internal link in current windowWeiter!

Erklärung & Spendenaufruf zum Ende des Rechtsstreits mit dem Adolf-Bender-Zentrum

Am 20. März 2013 wurde der Rechtsstreit zwischen dem Adolf-Bender-Zentrum auf der einen Seite und der Aktion 3.Welt Saar sowie dem Saarländischen Flüchtlingsrat auf der anderen Seite vor dem Oberlandesgericht Saarbrücken beendet. Beendet bedeutet hier: Es gibt keine Verurteilung, die Unterlassungsklage gegen unsere Organisationen ist vom Tisch und die Kosten des Verfahrens werden geteilt. Damit geht für uns ein nervenaufreibendes und auch kostspieliges Verfahren zu Ende, das wir nicht wollten, und das uns einzig und allein vom Adolf-Bender-Zentrum aufgezwungen wurde... [mehr]

Neue Öffentlichkeitskampagne des SFR -
11 Großflächen in der Saarbrücker Innenstadt

Menschenrechte nicht nach Kassenlage. Wohnungen statt Lager Lebach. Geld statt Sachleistungen.

Heute startete der Saarländische Flüchtlingsrat eine neue Öffentlichkeitskampagne unter dem Motto Menschenrechte nicht nach Kassenlage. Ziel der Kampagne ist eine deutliche Verbesserung der Lebenssituation der rund 900 Flüchtlinge im Lager Lebach [mehr]

Bilder vom Start der Kampagne in Saarbrücken.
Laden der hochauflösenden Dateien als Zip-Archiv, 36 MByte

Gegen das Vergessen: Orte des NS-Terrors und Widerstands im Landkreis Saarlouis.

Eine Veröffentlichung der Aktion 3.Welt Saar und der Vereinigung für die Heimatkunde im Landkreis Saarlouis.

Ziel unserer Broschüre ist es, Orte des nationalsozialistischen Terrors und des Widerstandes im Landkreis Saarlouis zu benennen, sie gleichfalls als Lernorte der Geschichte erfahrbar zu machen. Diese Lernorte bieten die Grundlage, sich die Geschichte der näheren Umgebung anzueignen und zu begreifen, dass sich die große Politik, die scheinbar so weit weg ist, immer auch „vor der eigenen Haustür” abspielt. Und dass es in den Jahren von 1933 (bzw. 1935) bis 1945 auch in der beschaulichen Region des heutigen Landkreises Saarlouis Täter, Opfer und Verweigerer gab.

Aus dem Inhalt:

  • Die Hölle von Gurs
  • Jüdisches Leben ausgelöscht – Synagogen im Landkreis wurden in der Pogromnacht geschändet
  • Bous: Fritz Dobisch, saarländischer Gewerkschaftsvorsitzender – von den Nazis ermordet
  • Dillingen: Der Sozialdemokrat Jakob Burger und die Jüdin Hannelore Baron
  • Ensdorf: Gräberfeld für die ausländischen Toten der Ensdorfer Grubenlager
  • Lebach: Widerstand und Zwangsarbeit
  • Nalbach: Drei Widerstandskämpfer Katholik, Antifaschist, Sozialdemokrat
  • Rehlingen-Siersburg: Niemand wollte helfen
  • Saarlouis: Ein Schustermeister und ein Polizist widersetzen sich
  • Saarwellingen: „Jetz krien die Juden Schläh!”
  • Schmelz: Antifaschisten auf Schmugglerpfaden
  • Schwalbach: J. B. Schulz und Willi Kiefer: Ein streitbarer Pfarrer und ein Kommunist
  • Überherrn: Eine starke NSDAP und ein Pfarrer in Haft
  • Wadgassen: Judenfrei und Zwangsarbeit für Röchling
  • Wallerfangen: Zwangsarbeiterlager auf dem Gau

Diese Publikation wird kostenlos auch in größerer Stückzahl abgegeben und richtet sich an junge wie ältere Menschen gleichermaßen. Sie kann im schulischen Unterricht eingesetzt werden, ebenso in der Erwachsenenbildung und in der außerschulischen Jugendarbeit.

Neugierig geworden? Dann klicken Sie hier (Broschüre "Gegen das Vergessen - Orte des NS-Terrors und Widerstandes im Landkreis Saarlouis, PDF 2,2 MByte)!

Die Opens external link in new windowSaarbrücker Zeitung, Ausgabe SLS, vom 07.02.2013 berichtete vorab über die Broschüre. Auch der Opens external link in new windowWochenspiegel (13.02.2013) und "Die Woch" (JPG) informierten ihre Leser. Die Saabrücker Zeitung, Ausgabe Saarlouis, titelt am 14.02.2013 "Einblick in den NS-Terror in jedem Ort des Kreises: Gut lesbares Heft über Opfer und Widerstand in NS-Zeit".

Neujahrsempfang am 15. Januar 2013

Bilder vom Neujahrsempfang der AKTION 3. WELT Saar, der am 15. Januar 2013 in der Fellenberg Mühle in Merzig stattfand und das Thema "Entwicklungspolitik zwischen Hilfe & Hilfsbusiness" beleuchtete. Viele Unerschrockene scheuten nicht - trotz des Schneewetters - nach Merzig zu kommen. Vielen Dank allen, die da waren!

Über die Vorhaben der Aktion 3.Welt Saar in 2013 und die vermeintliche Unschuld von 3.Welt Projekten am Beispiel von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Palästina informierten Gertrud Selzer, Vorstandsmitglied der Aktion 3.Welt Saar, und Alex Feuerherdt, Publizist, Köln, Mitarbeiter der Aktion 3.Welt Saar.

NGOs sind in vielen Teilen der Welt tätig. Mit Spendengeldern und sonstigen Zuweisungen bauen sie Straßen, Häuser, unterstützen Organisationen, verteilen Aufträge und leisten Hilfe. Dabei verfolgen sie auch politische Ziele, die nicht auf direkte Hilfe ausgerichtet sind. So legitim es ist, das Handeln von Regierungen und Unternehmen unter die Lupe zu nehmen, so legitim ist dies auch für NGOs. Die NGO-Dichte in den palästinensischen Gebieten ist weltweit am höchsten, obwohl es auf dieser Welt weitaus schlimmere Krisengebiete gibt. Der Referent Alex Feuerherdt beschäftigt sich mit den Zielen der NGOs in palästinensischen Gebieten, der Motivation ihrer Mitarbeiter und ihrer Finanzierung. Und er stellt die Frage: Könnte es sein, dass manche NGOs eher an einer Fortsetzung des Konflikts als an dessen Beilegung interessiert sind?

Die Aktion 3.Welt Saar hat seit ihrer Gründung kein Projekt in der so genannten 3.Welt, weil sie nicht andere entwickeln möchte. Gleichzeitig ist ihr aber dieser Teil der Welt nicht egal, denn die Politik hier hat direkte Auswirkungen auf die 3.Welt. Deshalb heißt ihr Entwicklungsland Deutschland. Zum Beispiel in dem Projekt „ERNA goes fair – für eine faire Landwirtschaft weltweit“. Dort arbeitet sie unter anderem mit Bauern und Gewerkschaftern zusammen, was bundesweit einzigartig ist. Sie engagiert sich für weniger Sojaimporte als Futtermittel aus der 3.Welt und weniger Export von Milchpulver in die 3.Welt, da beides Bauern dort schadet. Oder beispielsweise in mehreren Projekten für hier lebende Flüchtlinge. Denn Flucht ist kein Verbrechen. Flüchtlinge sind Subjekte und keine Objekte zum Erhalt des eigenen Arbeitsplatzes. 

Der Vortrag von Alex Feuerherdt "Entwicklungspolitik zwischen Hilfe & Hilfsbusiness"

30 Jahre Aktion 3.Welt Saar - 1982 – 2012

„Der Sinn von Politik ist Freiheit.“
Hannah Arendt

Unter diesem Motto fand die Jubiläumsveranstaltung am 6. Oktober 2012 in Losheim statt.

Eingeladen hatten wir Mitglieder, WeggefährtInnen, Überraschungsgäste, unsere Kooperationspartner, ehemalige & aktuelle MitarbeiterInnen.

Die Laudatio hielt Karl Rössel mit einem Rückblick auf 30 Jahre Internationalismusbewegung im Allgemeinen und die Aktivitäten der Aktion 3. Welt Saar im Besonderen:

"..., dass es nur wenige Internationalismus-Gruppen hierzulande gibt, die das, was Mitte der 1980 Jahre theoretisch formuliert und diskutiert wurde, so konsequent und überzeugend in alltägliche politische Praxis umgesetzt haben, wie die Aktion 3. Welt Saar."  Karl Rössel (Köln) ist Mitarbeiter von Recherche International e.V. und war 30 Jahre im Rheinischen JournalistInnenbüro tätig.

Opens external link in new windowHier geht es zur Laudatio von Karl Rössel

Das System Abschiebehaft ist das Problem

Gegen die Planungen des Runden Tisches Ingelheim für eine modifizierte Abschiebehaft in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Ein Diskussionsbeitrag zu einer humanen Gesellschaft von Saarländischem Flüchtlingsrat, Aktion 3. Welt Saar und Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier (PDF, 660 KByte).

Kurios: Erst fordern karitative Organisationen aus Rheinland-Pfalz eine modifizierte Abschiebehaft mit "farblich ansprechender Gestaltung". Jetzt wissen sie gar nicht mehr, wie ihr Papier eigentlich zustande kam. Das steht in dem Artikel "Leere Knäste - hohe Kosten", - Neues Deutschland, 25.10.2012 (PDF, 500 KByte)

ERNA - Für eine Faire Landwirtschaft - weltweit.

ERNA goes fair

Woher kommt unser tägliches Brot?

Unsere Milch, unser Fleisch, Gemüse und Obst?

Und vor allem: Wer produziert dies wie?

Und wie hätten wir es denn gerne?

Was wir wollen

  • Eine Welt ohne Hunger.
    Mit einer bäuerlichen Landwirtschaft ohne Gentechnik könnten alle Menschen satt werden. Denn weltweit werden genügend Lebensmittel produziert.
  • Faire Preise für landwirtschaftliche Produkte und faire Löhne weltweit
  • Regionale Vielfalt und Vermarktung in Bauernhand, z.B. durch Bündelung der Milchmenge
  • Gesunde und hochwertige Produkte
  • Ernährungssouveranität für Erzeuger und Verbraucher statt Agrarfabriken
  • Eine nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft

undefinedMehr über ERNA im Flyer (PDF).

Opens external link in new windowUPDATE: ERNA hat eine eigene Website. Schaut hier!