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Sie wollen immer über die Veranstaltungen der Aktion 3. Welt Saar informiert sein? Schreiben Sie uns eine E-Mail an Opens window for sending emailmail(at)a3wsaar(dot)de und lassen Sie sich in unseren Verteiler eintragen.

Flugschrift "Afrika ist schwarz. Wirklich?" - AfrikaBilder in Kinderbüchern - eine kritische Reflexion.
Die vierseitige Publikation erschien im Februar 2014 in einer Auflage von 110.000 Ex. und lag unter anderem der bundesweiten Ausgabe von "taz.die tageszeitung" und der Wochenzeitung "jungle world" (Berlin) bei, sowie verschiedenen Fachzeitschriften (Pressemitteilung).
Flugschrift AfrikaBilder (2 MByte)

Opens internal link in current windowDie Aktion 3. Welt Saar bietet dazu auch einen Vortrag an. Mehr Infos, sowie Artikel und Radiointerviews gibt es hier. 

 

Die Flugschrift zum Hilfsbusiness (Kurzinfo) erschien am 20. Dezember 2013 u.a. als Beilage in der taz sowie als PDF "Vorsicht, die Helfer kommen" (0,8 MByte). Aus Platzgründen konnte unser Artikel zum Goldstone-Bericht (PDF, 500 KByte) nicht in der Flugschrift abgedruckt werden. Wir freuen uns auf Opens internal link in current windowIhre Reaktion und lebhafte Debatten, die wir an dieser Stelle veröffentlichen.

Flugschrift "Milch billiger als Wasser"

Die Milchflugschrift erschien am 19. Januar 2013 u.a. als Beilage in der taz und natürlich hier: Milch billiger als Wasser (PDF, 1,6 MByte).

Flugschrift 30 Jahre Aktion 3.Welt Saar

„Kein Projekt in der 3.Welt – Entwicklungsland Deutschland". Unter dem Motto „Der Sinn von Politik ist Freiheit.“ der deutsch - jüdischen Philosophin Hannah Arendt wird das politische, soziale und kulturelle Profil der Aktion 3.Welt Saar erläutert.   Flugschrift 30 Jahre Aktion 3.Welt Saar (PDF, 1,28 MByte).

Flugschriften

Die Aktion 3. Welt Saar veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Flugschriften zu Themen, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden.

Unsere undefinedaktuellen Flugschriften können Sie bei uns bestellen: Anruf oder undefinedE-Mail genügt.

Grußworte - 30 Jahre Aktion 3. Welt Saar

  • Antifa Saar / Projekt AK
    Antifa Saar / Projekt AK
  • Sigrid Appel
    Sigrid Appel
  • Martina Backes
    Martina Backes
  • Klaus Beckmann
    Klaus Beckmann
  • Jörg Bergstedt
    Jörg Bergstedt
  • Joachim Boesen
    Joachim Boesen
  • Lothar Christ
    Lothar Christ
  • Gisbert Eisenbarth
    Gisbert Eisenbarth
  • Alice Endres
    Alice Endres
  • Alex Feuerherdt
    Alex Feuerherdt
  • Lothar Galow-Bergemann
    Lothar Galow-Bergemann
  • Yusuf Gectan
    Yusuf Gectan
  • Andrea Golz
    Andrea Golz
  • Albert Gouaffo
    Albert Gouaffo
  • Roland Henz
    Roland Henz
  • Frank-Matthias Hofmann
    Frank-Matthias Hofmann
  • Ottmar Ilchmann
    Ottmar Ilchmann
  • Mark Indig
    Mark Indig
  • Raimund Jakobs
    Raimund Jakobs
  • Claude Michael Jung
    Claude Michael Jung
  • Iris Kiefer
    Iris Kiefer
  • Annegret Kramp-Karrenbauer
    Annegret Kramp-Karrenbauer
  • Sabine Kronenberg
    Sabine Kronenberg
  • Oskar Lafontaine
    Oskar Lafontaine
  • Jo Leinen
    Jo Leinen
  • Rolf Linsler
    Rolf Linsler
  • Thomas Lutze
    Thomas Lutze
  • Doris Müller
    Doris Müller
  • Netzwerk Sebsthilfe Saar e.V.
    Netzwerk Sebsthilfe Saar e.V.
  • Rudi Peter
    Rudi Peter
  • Jörg Michael Peters
    Jörg Michael Peters
  • AGF Trier
    AGF Trier
  • Ursula Quack
    Ursula Quack
  • Anke Rehlinger
    Anke Rehlinger
  • Karl Rössel
    Karl Rössel
  • Eugen Roth
    Eugen Roth
  • Ruth Ruge
    Ruth Ruge
  • Joachim Selzer
    Joachim Selzer
  • Ottmar Schreiner
    Ottmar Schreiner
  • Collin Schubert
    Collin Schubert
  • Ernst Standhartiger
    Ernst Standhartiger
  • Christian Stock
    Christian Stock
  • H.-Jürgen Stuppi
    H.-Jürgen Stuppi
  • Wolfram Walbrach
    Wolfram Walbrach
  • Ralf Wey
    Ralf Wey

Aktuelle Veranstaltungen zu Themen wie Agrar, Hunger, Landwirtschaft, Ernährung etc. finden Sie bei ERNA goes fair.

Veranstaltungen

KUNDGEBUNG SOLIDARITÄT MIT ROJAVA / 7. MAI 2015

WIR FORDERN DIE RÜCKNAHME DER KÜNDIGUNG DES SPENDENKONTOS DURCH DIE SPARKASSE SAARBRÜCKEN

Irgendwas mit Verschwörung - Wie obskure Theorien den Kopf entlasten

mit Jörg Bergstedt, 3. Juni 2015, 20 Uhr, in Saarbrücken

Neuigkeiten

Saarbrücker Zeitung am 04. Mai 2015 über den Frühlingsempfang

"Standpunkte, Diskussionen, neue Projekte: Empfang der Aktion 3.Welt Saar mit kurdischen Gästen –...

Patriarchale Zwänge und Antisemitismus bei Kindern von Migranten – und warum das alles kein Schicksal ist.

Interview mit der in Saarbrücken lebenden Kurdin Viyan* über ihre Arbeit mit migrantischen...

Sparkasse Saarbrücken kündigt Spendenkonto für die kurdische Selbstverwaltung in Rojava / Nordsyrien

Saarländischer Flüchtlingsrat und Aktion 3.Welt Saar fordern die Rücknahme der Kündigung

Kurzinfo zur Broschüre mit Infos zu Inhalt und Bestellmöglichkeiten

Die große Politik im Kleinen – Lernorte der Erinnerung. Neue Publikation zum NS im Landkreis St....

Aktiv gegen Gentechnik im eigenen Garten

mit Bantam Samen von Mais, blauer Lein und Lupinen

AUFRUF ZUR KUNDGEBUNG SOLIDARITÄT MIT ROJAVA AM 7. MAI 2015

Am Donnerstag, 7. Mai 2015, 14 Uhr, werden wir vor der Hauptstelle der Sparkasse Saarbrücken in der Eisenbahnstraße mit einer Kundgebung protestieren gegen die Kündigung eines Solidaritätskontos, auf das mehr als 100.000 € Spenden für die Unterstützung der Selbstverteidigungskräfte in Rojava (Nordsyrien) eingezahlt wurden. WIR FORDERN DIE RÜCKNAHME DER KÜNDIGUNG DES SPENDENKONTOS DURCH DIE SPARKASSE SAARBRÜCKEN.
[mehr lesen]

Gegen das Vergessen – Orte des NS Terrors und Widerstandes im Landkreis St. Wendel

Der Nationalsozialismus fand auch im Landkreis St. Wendel statt. „Es gab Täter, Opfer und Verweigerer.“ So heißt es im Vorwort der Broschüre „Gegen das Vergessen – Orte des NS Terrors und Widerstandes im Landkreis St. Wendel“, die von dem Verein Wider das Vergessen und gegen Rassismus e.V. Marpingen und der Aktion 3.Welt Saar gemeinsam erstellt wurde.

„Unser Ziel war es, Lernorte der Erinnerung im Landkreis aufzuzeigen“, so Eberhard Wagner vom Verein Wider das Vergessen und gegen Rassismus. Er und seine Co-Autoren von der Aktion 3.Welt Saar, Wolfgang Johann (Projektkoordination) und Hans Wolf, stellen Orte des Widerstandes und des NS-Terrors dar. Auch im Landkreis St. Wendel gab es beiderlei: Menschen, die mutigen Widerstand gegen den NS-Terror leisteten und welche, die mitmachten ( Broschüre, 3,4 MByte) [mehr lesen]

Roland Röder vom Saarländischen Flüchtlingsrat im Interview mit Moritz Rödle

"Roland Röder vom Saarländischen Flüchtlingsrat glaubt nicht, dass die EU ihre Flüchtlingspolitik ändern wird. Dafür müsse unter anderem die Grenzschutzagentur Frontex aufgelöst werden. Das sagete er bei einem Interview im SR Fernsehen."
Quelle: Opens external link in new windowSR

Bilder der Präsentation der Broschüre "Gegen das Vergessen" Landkreis St. Wendel

Die Opens internal link in current windowBroschüre „Gegen das Vergessen – Orte des NS Terrors und Widerstandes im Landkreis St. Wendel“ präsentierten wir zusammen mit dem Verein Opens external link in new windowWider das Vergessen und gegen Rassismus e.V. Marpingen am 13. April 2015 in der Stadtbibliothek Mia-Münster-Haus in St. Wendel.

Licht und Schatten - Unsere Eindrücke von „Wir haben es satt“ Demonstration am 17. Januar 2015 in Berlin

Die Aktion 3.Welt Saar ist Teil des bundesweiten Bündnisses „Meine Landwirtschaft- unsere Wahl“ und war auch wieder im Trägerkreis und Mitveranstalter der diesjährigen Demonstration „Wir haben es satt“, am 17. Januar 2015 in Berlin. Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche setzten wir uns mit dieser Demonstration ein für eine nachhaltige Landwirtschaft, die respektvoll mit Menschen(!) und Tieren umgeht und genügend Nahrungsmittel für alle produziert.

Über die Demonstration ist in vielen Medien ausführlich berichtet worden. Deshalb erlauben wir uns an dieser Stelle den Luxus, neben den schönen Seiten auch ein paar unschöne Seiten dieser wichtigen und sinnvollen Demonstration zu zeigen, die in der Euphorie gerne vergessen werden. Sozusagen ein Blick backstage.

Und gleich an dieser Stelle noch eine Nachricht und notwendige Klarstellung an die „Wachse oder weiche“ Fraktion der Agrarlobbyisten in Verbänden, Industrie und Ministerien: Euer Interesse an der Denunziation der „Wir haben es satt“ – Demo ist einfach nur ekelhaft. Eurer Interesse ist es nicht, alle (!) Menschen satt zu machen, sondern, dass alles so bleibt wie es ist. Ihr macht damit die Erde kaputt, die Bauern und produziert Hunger. Schert Euch vom Acker.

Opens internal link in current windowhier geht es zu unserer Bewertung, den Fotos und Kommentaren

Focus, 17. Januar 2015: "Unsere Freiheit, unsere Feigheit"

In der Ausgabe von 17. Januar 2015 nennt uns der Focus im Zusammenhang mit den Reaktionen auf die Pariser Anschläge:

"Bei einer Trauerkundgebung für die „Charlie Hebdo“-Opfer in Saarbrücken löste die linke Aktivistin Gertrud Selzer von der Aktion 3. Welt einen Eklat aus, als sie in ihrer Rede dem ebenfalls eher linken Publikum zurief: „Hört endlich auf, so zu tun, als hätten diese Morde nichts mit dem Islam zu tun! Hört endlich auf, die Opfer mit euren Relativierungen noch nachträglich zu verhöhnen!“ Der SPD-Bundestagsabgeordneten Elke Ferner und anderen Gästen war das zu viel Realismus. Sie verließen die Veranstaltung vorzeitig.

Überhaupt scheuen sich viele Politiker und Medienleute offenbar, das religiöse Motiv der Mörder von Paris anzusprechen. ZDF-Chefredakteur Peter Frey rief zwar in einem flammenden Kommentar zur Verteidigung der Freiheit auf, sagte allerdings nicht, gegen wen er sie verteidigen will. Den Begriff „islamistisch“ nahm er nicht in der Mund. Und sofort nach der Bluttat in der „Charlie“-Redaktion erklärten Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) und SPD-Chef Sigmar Gabriel reflexhaft, die Morde hätten „nichts mit dem Islam zu tun“. Der Tranquilizer-Satz fehlte seit einiger Zeit in kaum einer deutschen Politikerrede, wenn es um islamistische Anschläge in Europa und weltweit geht, um die Grausamkeiten des Islamischen Staates oder den Schreckensfeldzug von Boko Haram in Nigeria."

Quelle: Opens external link in new windowfocus.de

Artikel "Unsere Freiheit, unsere Feigheit" als PDF

Warum äußert sich die Aktion 3.Welt Saar zu Islamismus und warum kam es zu diesem Arbeitsschwerpunkt?

Die Aktion 3.Welt Saar engagiert sich seit Ihrer Gründung 1982 für die Rechte von Flüchtlingen, ist Gründungsmitglied (2002) des Saarländischen Flüchtlingsrates und arbeitet dort im Vorstand mit.

Im Rahmen unserer Arbeit mit Migranten und Flüchtlingen haben wir jahrelang zu Praktiken wie Kopftuchzwang und Zwangsheiraten geschwiegen. Wir wollten nicht paternalistisch und nicht eurozentristisch sein. Dies war ein Fehler, weil wir damit letztlich falsche Toleranz geübt haben. Beifall von der „falschen Seite“ bekommen wir nicht, weil wir uns nach wie vor FÜR die Rechte von Flüchtlingen einsetzen, FÜR die Schließung des Abschiebegefängnisses Ingelheim (bei Mainz) und FÜR die Schließung des saarländischen Flüchtlingslagers Lebach.

Auffallend ist: Diejenigen, die uns heute „von links“ kritisieren, haben uns auf die Schulter geklopft, solange wir diesen Bullshit mitmachten und den Mund gehalten haben. „Kritik“ gab es aus dieser Ecke erst, seitdem wir versuchen, keiner falschen Toleranz aufzusitzen. Niemand der heutigen „linken“ Kritiker hat uns jemals wegen unserem Schweigen zu Kopftuchzwang und Zwangsheirat kritisiert. Unser Vorschlag: Dann haltet auch jetzt den Mund.

Um Know-how zu bündeln und zu vernetzen, haben wir 2006 das Opens internal link in current window„Kompetenzzentrum Islamismus“ aufgebaut. Dort recherchieren und publizieren wir zu mit dem Islam begründeten Verletzungen der Menschenrechte, organisieren Fachveranstaltungen und vermittelt ReferentInnen. Manchmal werden wir als Bote für schlechte Nachrichten verantwortlich gemacht.

Saarbrücker Zeitung: "Eklat bei Frankreich-Mahnwache" (UPDATE)

Die Saarbrücker Zeitung berichtet am 12. Januar 2015 von der Solidaritätskundgebung für die Terroropfer von Paris. Zu der Kundgebung aufgerufen hatten, neben der Aktion 3.Welt Saar, die Antifa Saar/Projekt AK, die Kurdische Jugend Saarland und Thomas Lutze.

Opens external link in new window"Eklat bei Frankreich-Mahnwache Aktion 3. Welt stellt nach Terror in Paris Verbindung zum Islam her – Zuhörer gehen"

Opens internal link in current windowWeitere Informationen, eine Bildergalerie sowie das Manuskript der Rede Gertrud Selzers "Rockin’ in the free world / Liberté – Egalité – Fraternité". UPDATE 23.01.2015: Wir haben vier Zuschriften veröffentlicht.

Benefizveranstaltung für Kobanê und Shingal

An der Benefizveranstaltung für Kobanê und Shingal am 13.12.2014 in Saarbrücken nahmen 3.000 Menschen teil. Es redeten u.a. Eugen Roth (DGB), Charlotte Britz (OB), Zuhat Kobani (Vorsitzender PYD in Kobane) und Roland Röder (Saarländischer Flüchtlingsrat, SFR). Er vertritt die Aktion 3.Welt Saar im Vorstand des SFR. Opens internal link in current windowRedemanuskript und Bildergalerie

Bildergalerie - Allerweltsbasar: 6./7. Dezember 2014, Fellenbergmühle Merzig

Audiovortrag "Ist eine bessere Welt käuflich? Chancen und Risiken des Fairen Handels"

Bildergalerie "Ist eine bessere Welt käuflich?"

Roland Röder bei mag's am 25.09.2014

Bildergalerie "Mensch Macht Milch"

Bildergalerie vom Milchfrühstück am 5.10.2014 im Evangelischen Gemeindezentrumin Merzig, das im Rahmen derMilchauststellung in Merzig stattfand. (c) Aktion 3.Welt Saar. Der Abdruck ist gegen Quellenangabe honorarfrei.

Bildergalerie "Mensch Macht Milch"

Bildergalerie von der Hofbesichtigung am 3.10.2014 auf dem Marienhof in Gerlfangen, die im Rahmen derMilchauststellung in Merzig stattfand. (c) Aktion 3.Welt Saar. Der Abdruck ist gegen Quellenangabe honorarfrei.

Bildergalerie "Mensch Macht Milch"

Bildergalerie von der Ausstellungseröffnung der Milchauststellung in Merzig. (c) Aktion 3.Welt Saar. Der Abdruck ist gegen Quellenangabe honorarfrei.

Manuskript der Rede von Gertrud Selzer (PDF).

"Mensch Macht Milch" vom 16.09 - 7.10 2014

Opens external link in new windowAusstellung mit Begleitprogramm, Merzig, Rathausfoyer

Milch steht am Anfang unserer Ernährung.

„Mensch Macht Milch” portraitiert Milchbauern und –bäuerinnen in Frankreich, Deutschland, Kamerun und Burkina Faso. Sie erzählen von ihren Hoffnungen, Träumen und Schwierigkeiten. Obwohl geographisch weit auseinander, sind sie sich sehr nah. Aus Verzweiflung schütten Milchbauern und –bäuerinnen hier ihre Milch auf die Straße, weil sie nicht mehr davon leben können. Die hiesige Milch-Überproduktion wird als Kondensmilch und Milchpulver nach Westafrika exportiert und zerstört dort die Lebensgrundlagen von Milchbauern.
Dagegen regt sich weltweit Widerstand. In Paraguay werden Bauern und Bäuerinnen enteignet, um riesige Flächen mit Soja zum Export als Futtermittel für deutsche Kühe anzubauen. Wäre eine bäuerliche statt einer industriellen Landwirtschaft eine Lösung?

Öffnungszeiten der Ausstellung 16.9.-7.10., Foyer, Rathaus Merzig

Mo, Di, Mi – 7.30 Uhr – 16.00 Uhr
Do – 7.30 Uhr – 18.00 Uhr
Fr – 7.30 Uhr – 12.00 Uhr

Mehr zum Rahmenprogram: Eröffnung, Führungen, Vortrag, Gottesdienst mit Milchfrühstück und Hofbesichtugung sieheOpens external link in new window hier

Die Opens external link in new windowSaarbrücker Zeitung berichtete am 22.08.2014: "Für faire Milchpreise
Ausstellung im Merziger Rathaus erklärt Zusammenhänge der globalen Landwirtschaft"
(auch als PDF)

Waffen an die Kurden gegen IS-Terror

Aktueller Bericht, 25. August 2014 - Interview mit Vertreter der Aktion 3.Welt Saar

Roland Röder von der Aktion 3.Welt Saar tut sich schwer mit EU-Waffenlieferungen an Kurden. Aufgrund der humanitären Ausnahmesituation hält er dies aber für legitim. Allerdings nur unter Einbeziehung der PKK. Die Waffen sollen an die nordirakischen Kurden geliefert werden wie auch an die Kurdische Arbeiterpartei PKK. Es waren überwiegend PKK-Kämpfer und Kämpferinnen (!) und vereinzelt nordirakische Peschmergaeinheiten, die Zehntausende vor dem IS-Terror geflohene Jesiden vor dem sicheren Tod in den Sindschar-Bergen bewahrten (40°C, ohne Wasser, ohne Nahrung), sie zum Teil auf ihren Armen zurück in die Ebene trugen. Letztlich wird es in der Region dauerhaft nur eine (friedliche) Entwicklung geben, wenn die säkularen Kräfte gestärkt werden. Und dabei spielen die Kurden die zentrale Rolle, weil sie - im Nordirak wie in der Türkei und in Syrien - die einzigen sind, die nicht auf die religiöse Karte setzen. Selbstredend sollte das PKK-Verbot in der Bundesrepublik Deutschland - von November 1993 - endlich aufgelöst werden.

Siehe auch Opens external link in new windowWebsite des Saarländischen Rundfunks, Aktueller Bericht vom 25.08.2014.

Bildungsminister Ulrich Commerçon stellt Agrarplakat „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“ vor

Der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Minister für Bildung und Kultur des Saarlandes Ulrich Commerçon hat auf dem Milchviehbetrieb Boesen in Mettlach am Mittwoch, 6. August 2014, gemeinsam mit der Aktion 3. Welt Saar das Plakat „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“ vorgestellt.

Ausgehend von der Diskussion um faire Milchpreise, die den deutschen und europäischen Milchviehhaltern ein von öffentlichen Geldern unabhängiges Einkommen ermöglichen soll, stellt das Plakat in vier Themenkomplexen die lokalen und globalen Zusammenhänge zwischen der Milch- und Nahrungsmittelerzeugung in Europa und dem Hunger und der Vertreibung in Afrika und Südamerika dar. Zehn Ideen „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“‘ regen zum Nachdenken an und zeigen Möglichkeiten zum eigenen Engagement. Mit Hilfe von QR-Codes wird auf Internetseiten zum Weiterlesen hingewiesen. „Mit der Aktion sollen Schülerinnen und Schüler für den fairen Handel und die Eine Welt sensibilisiert und zu eigenverantwortlichem und nachhaltigem Handeln ermuntert werden“, so Bildungsminister Commerçon.

Er verweist darauf, dass sich bei der Kampagne „ERNA goes fair“ Bauern, Umweltschützer, 3. Welt-Engagierte und Gewerkschaften zusammengeschlossen haben und sich gemeinsam für eine faire Landwirtschaft regional und global – weltweit - einsetzen. „Fairer Milchhandel und faire Landwirtschaft kommen lokal und global letztlich allen zugute: Den Bauern, die langfristig von ihrer Arbeit leben wollen, den Verbrauchern, die Wert auf gesunde und umweltverträglich erzeugte Lebensmittel zu erschwinglichen Preisen legen, dem Erhalt der Artenvielfalt und der artgerechten Haltung von Tieren“, betont der Minister.

Hintergrund:
Das Plakat „Für eine faire Landwirtschaft weltweit“ wurde im Rahmen eines vom Ministerium für Bildung und Kultur geförderten entwicklungspolitischen Bildungsprojektes entwickelt und ist Teil der Kampagne „ERNA goes fair“ der Aktion 3. Welt Saar, wobei „ERNA“ für ERnährungssicherheit und NAchhaltigkeit steht. Herausgeberin ist die Aktion 3. Welt Saar.

Die Kampagne wird ideell unterstützt von Bauern, Umweltschützern, 3. Welt-Engagierten und Gewerkschaften. Im Rahmen von „ERNA“ arbeitet die Aktion 3. Welt Saar im Trägerkreis von „Meine Landwirtschaft – unsere Wahl“ (Forum Umwelt & Entwicklung; Anlass: Reform der EU-Agrarpolitik 2011) mit.

Das Plakat richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit und kann beispielsweise auch als Unterrichtsmaterial in Schulen eingesetzt werden, da es den sehr komplexen Sachverhalt mit vielen unterschiedlichen Themenbereichen und Aspekten komprimiert darstellt.

Laden Sie die PDF-Version des Agrarplakats (1 MByte) - Aktualisierung 22. Oktober 2014

Das Plakat im Format DIN-A1 kann bei uns Opens window for sending emailper E-Mail kostenlos bestellt werden. Es wird gefaltet zugestellt. Opens internal link in current windowWeitere Informationen zu Bestellung und Formaten.

Pressespiegel

© Aktion 3. Welt Saar; Abdruck gegen Quellenangabe honorarfrei.


Der Saarländische Rundfunk berichtete im Aktuellen Bericht über die Vorstellung des Agrarplakates in Mettlach-Faha.

"This land is your land, this land is my land…..this land was made for you and me"

Der Neujahrsempfang am 22. Januar 2014 in Merzig, nun reich bebildert und betextet mit der Rede von Hans Wolf sowie einer Beschreibung der Veranstaltung. Opens internal link in current windowSiehe hier...

Spendenaufruf zur Flugschrift
"Vorsicht, die Helfer kommen!"

„Wenn immer die eine Seite die anderen entwickelt, läuft etwas schief.“

Die Faszination, andere Menschen zu entwickeln und mit Projekten das eigene Weltbild umzusetzen, ist weit verbreitet. Dass dabei logischerweise auch das im entwicklungspolitischen Gepäck ist, was die deutsche Gesellschaft ebenfalls zu bieten hat – zum Beispiel koloniales Denken von weißer Überlegenheit wie auch antisemitische Positionen - wird in der öffentlichen Darstellung nicht benannt. Es würde den steten Fluss von Spendengeldern empfindlich stören. Wir leugnen nicht, dass es auch gute Hilfsprojekte gibt. Ebenso ist Katastrophenhilfe sinnvoll. Aber solange keine Projektteams aus der so genannten 3.Welt in Deutschland aktiv sind – beispielsweise um Suppenküchen für Arme zu betreiben – fehlt uns die Augenhöhe im entwicklungspolitischen hin und her. Wir meinen, wenn immer nur die eine Seite die anderen „entwickelt“, läuft etwas schief.

Apropos steter Fluss von Spendengelder: Wenn Sie unsere Ansicht teilen, dass das Hilfsbusiness im Allgemeinen wie auch im Konkreten in den palästinensischen Gebieten zu kritisieren ist, dann bitten wir um Ihre Spende, damit wir uns „entwickeln“ können. Das Gros der Kosten für dieses Projekt stemmt die Aktion 3.Welt Saar. Dafür ist sie in Vorleistung getreten, verbunden mit der Hoffnung, dass es genug Menschen in diesem Land gibt, die diese kritische Diskussion aushalten. Auch wenn es den berechtigten Wunsch gibt, das Unangenehme nicht zu sagen, weil es schwierig ist, liebgewordene Denkgewohnheiten zu hinterfragen. Wir wissen, dass dies viel verlangt ist. Aber Aufklärung beginnt mit Desillusionierung.

IBAN DE39 5901 0066 0001 5106 63,
BIC: PBNKDEFF
(Postbank Saarbrücken, Nr. 1510 663, BLZ 590 100 66)

700 Stunden Sklavenarbeit für Staat und Bürokratie

Wer den Gralshütern der Ordnung widerspricht und die Annahme des zugewiesenen Auftrages verweigert, kann nicht damit rechnen, an die üppigen staatlichen Töpfe der Finanzierung zu gelangen. Das ist der Preis, der für politische Unabhängigkeit zu zahlen ist. Deshalb sind Fördermitglieder wichtig. Wir bitten Sie, Ihren Mitgliedsbeitrag zu erhöhen, damit Sie unsere Unabhängigkeit sichern. Wider die Gleichgültigkeit im Land. Spendenformular online - exklusiv für unsere Mitglieder (SSL/https).

Vorträge & Bilder zu Mensch.Macht.Milch in Trier

Mit dem Ende der Milchaustellung zeigen wir Fotos der Veranstaltung und dokumentieren die Einführungsrede von Gertrud Selzer in Text und Bild sowie den Vortrag des in Nürnberg ansässigen Publizisten Norbert Trenkle in gesprochenem Wort und Bild. Hier finden Sie die Informationen zur Austellung "Mensch Macht Milch", die vom 15. - bis 28. September im Atrium der VHS stattfand.
Veranstalter waren die Aktion 3. Welt Saar, die Volkshochschule Trier, der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter - LV Rheinland-Pfalz, die Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft LV Rheinland-Pfalz / Saarland. Opens internal link in current windowWeiter!

Erklärung & Spendenaufruf zum Ende des Rechtsstreits mit dem Adolf-Bender-Zentrum

Am 20. März 2013 wurde der Rechtsstreit zwischen dem Adolf-Bender-Zentrum auf der einen Seite und der Aktion 3.Welt Saar sowie dem Saarländischen Flüchtlingsrat auf der anderen Seite vor dem Oberlandesgericht Saarbrücken beendet. Beendet bedeutet hier: Es gibt keine Verurteilung, die Unterlassungsklage gegen unsere Organisationen ist vom Tisch und die Kosten des Verfahrens werden geteilt. Damit geht für uns ein nervenaufreibendes und auch kostspieliges Verfahren zu Ende, das wir nicht wollten, und das uns einzig und allein vom Adolf-Bender-Zentrum aufgezwungen wurde... [mehr]

Neue Öffentlichkeitskampagne des SFR -
11 Großflächen in der Saarbrücker Innenstadt

Menschenrechte nicht nach Kassenlage. Wohnungen statt Lager Lebach. Geld statt Sachleistungen.

Heute startete der Saarländische Flüchtlingsrat eine neue Öffentlichkeitskampagne unter dem Motto Menschenrechte nicht nach Kassenlage. Ziel der Kampagne ist eine deutliche Verbesserung der Lebenssituation der rund 900 Flüchtlinge im Lager Lebach [mehr]

Bilder vom Start der Kampagne in Saarbrücken.
Laden der hochauflösenden Dateien als Zip-Archiv, 36 MByte

Gegen das Vergessen: Orte des NS-Terrors und Widerstands im Landkreis Saarlouis.

Eine Veröffentlichung der Aktion 3.Welt Saar und der Vereinigung für die Heimatkunde im Landkreis Saarlouis.

Ziel unserer Broschüre ist es, Orte des nationalsozialistischen Terrors und des Widerstandes im Landkreis Saarlouis zu benennen, sie gleichfalls als Lernorte der Geschichte erfahrbar zu machen. Diese Lernorte bieten die Grundlage, sich die Geschichte der näheren Umgebung anzueignen und zu begreifen, dass sich die große Politik, die scheinbar so weit weg ist, immer auch „vor der eigenen Haustür” abspielt. Und dass es in den Jahren von 1933 (bzw. 1935) bis 1945 auch in der beschaulichen Region des heutigen Landkreises Saarlouis Täter, Opfer und Verweigerer gab.

Aus dem Inhalt:

  • Die Hölle von Gurs
  • Jüdisches Leben ausgelöscht – Synagogen im Landkreis wurden in der Pogromnacht geschändet
  • Bous: Fritz Dobisch, saarländischer Gewerkschaftsvorsitzender – von den Nazis ermordet
  • Dillingen: Der Sozialdemokrat Jakob Burger und die Jüdin Hannelore Baron
  • Ensdorf: Gräberfeld für die ausländischen Toten der Ensdorfer Grubenlager
  • Lebach: Widerstand und Zwangsarbeit
  • Nalbach: Drei Widerstandskämpfer Katholik, Antifaschist, Sozialdemokrat
  • Rehlingen-Siersburg: Niemand wollte helfen
  • Saarlouis: Ein Schustermeister und ein Polizist widersetzen sich
  • Saarwellingen: „Jetz krien die Juden Schläh!”
  • Schmelz: Antifaschisten auf Schmugglerpfaden
  • Schwalbach: J. B. Schulz und Willi Kiefer: Ein streitbarer Pfarrer und ein Kommunist
  • Überherrn: Eine starke NSDAP und ein Pfarrer in Haft
  • Wadgassen: Judenfrei und Zwangsarbeit für Röchling
  • Wallerfangen: Zwangsarbeiterlager auf dem Gau

Diese Publikation wird kostenlos auch in größerer Stückzahl abgegeben und richtet sich an junge wie ältere Menschen gleichermaßen. Sie kann im schulischen Unterricht eingesetzt werden, ebenso in der Erwachsenenbildung und in der außerschulischen Jugendarbeit.

Neugierig geworden? Dann klicken Sie hier (Broschüre "Gegen das Vergessen - Orte des NS-Terrors und Widerstandes im Landkreis Saarlouis, PDF 2,2 MByte)!

Die Opens external link in new windowSaarbrücker Zeitung, Ausgabe SLS, vom 07.02.2013 berichtete vorab über die Broschüre. Auch der Opens external link in new windowWochenspiegel (13.02.2013) und "Die Woch" (JPG) informierten ihre Leser. Die Saabrücker Zeitung, Ausgabe Saarlouis, titelt am 14.02.2013 "Einblick in den NS-Terror in jedem Ort des Kreises: Gut lesbares Heft über Opfer und Widerstand in NS-Zeit".

Neujahrsempfang am 15. Januar 2013

Bilder vom Neujahrsempfang der AKTION 3. WELT Saar, der am 15. Januar 2013 in der Fellenberg Mühle in Merzig stattfand und das Thema "Entwicklungspolitik zwischen Hilfe & Hilfsbusiness" beleuchtete. Viele Unerschrockene scheuten nicht - trotz des Schneewetters - nach Merzig zu kommen. Vielen Dank allen, die da waren!

Über die Vorhaben der Aktion 3.Welt Saar in 2013 und die vermeintliche Unschuld von 3.Welt Projekten am Beispiel von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Palästina informierten Gertrud Selzer, Vorstandsmitglied der Aktion 3.Welt Saar, und Alex Feuerherdt, Publizist, Köln, Mitarbeiter der Aktion 3.Welt Saar.

NGOs sind in vielen Teilen der Welt tätig. Mit Spendengeldern und sonstigen Zuweisungen bauen sie Straßen, Häuser, unterstützen Organisationen, verteilen Aufträge und leisten Hilfe. Dabei verfolgen sie auch politische Ziele, die nicht auf direkte Hilfe ausgerichtet sind. So legitim es ist, das Handeln von Regierungen und Unternehmen unter die Lupe zu nehmen, so legitim ist dies auch für NGOs. Die NGO-Dichte in den palästinensischen Gebieten ist weltweit am höchsten, obwohl es auf dieser Welt weitaus schlimmere Krisengebiete gibt. Der Referent Alex Feuerherdt beschäftigt sich mit den Zielen der NGOs in palästinensischen Gebieten, der Motivation ihrer Mitarbeiter und ihrer Finanzierung. Und er stellt die Frage: Könnte es sein, dass manche NGOs eher an einer Fortsetzung des Konflikts als an dessen Beilegung interessiert sind?

Die Aktion 3.Welt Saar hat seit ihrer Gründung kein Projekt in der so genannten 3.Welt, weil sie nicht andere entwickeln möchte. Gleichzeitig ist ihr aber dieser Teil der Welt nicht egal, denn die Politik hier hat direkte Auswirkungen auf die 3.Welt. Deshalb heißt ihr Entwicklungsland Deutschland. Zum Beispiel in dem Projekt „ERNA goes fair – für eine faire Landwirtschaft weltweit“. Dort arbeitet sie unter anderem mit Bauern und Gewerkschaftern zusammen, was bundesweit einzigartig ist. Sie engagiert sich für weniger Sojaimporte als Futtermittel aus der 3.Welt und weniger Export von Milchpulver in die 3.Welt, da beides Bauern dort schadet. Oder beispielsweise in mehreren Projekten für hier lebende Flüchtlinge. Denn Flucht ist kein Verbrechen. Flüchtlinge sind Subjekte und keine Objekte zum Erhalt des eigenen Arbeitsplatzes. 

Der Vortrag von Alex Feuerherdt "Entwicklungspolitik zwischen Hilfe & Hilfsbusiness"

30 Jahre Aktion 3.Welt Saar - 1982 – 2012

„Der Sinn von Politik ist Freiheit.“
Hannah Arendt

Unter diesem Motto fand die Jubiläumsveranstaltung am 6. Oktober 2012 in Losheim statt.

Eingeladen hatten wir Mitglieder, WeggefährtInnen, Überraschungsgäste, unsere Kooperationspartner, ehemalige & aktuelle MitarbeiterInnen.

Die Laudatio hielt Karl Rössel mit einem Rückblick auf 30 Jahre Internationalismusbewegung im Allgemeinen und die Aktivitäten der Aktion 3. Welt Saar im Besonderen:

"..., dass es nur wenige Internationalismus-Gruppen hierzulande gibt, die das, was Mitte der 1980 Jahre theoretisch formuliert und diskutiert wurde, so konsequent und überzeugend in alltägliche politische Praxis umgesetzt haben, wie die Aktion 3. Welt Saar."  Karl Rössel (Köln) ist Mitarbeiter von Recherche International e.V. und war 30 Jahre im Rheinischen JournalistInnenbüro tätig.

Opens external link in new windowHier geht es zur Laudatio von Karl Rössel

Das System Abschiebehaft ist das Problem

Gegen die Planungen des Runden Tisches Ingelheim für eine modifizierte Abschiebehaft in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Ein Diskussionsbeitrag zu einer humanen Gesellschaft von Saarländischem Flüchtlingsrat, Aktion 3. Welt Saar und Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier (PDF, 660 KByte).

Kurios: Erst fordern karitative Organisationen aus Rheinland-Pfalz eine modifizierte Abschiebehaft mit "farblich ansprechender Gestaltung". Jetzt wissen sie gar nicht mehr, wie ihr Papier eigentlich zustande kam. Das steht in dem Artikel "Leere Knäste - hohe Kosten", - Neues Deutschland, 25.10.2012 (PDF, 500 KByte)

ERNA - Für eine Faire Landwirtschaft - weltweit.

ERNA goes fair

Woher kommt unser tägliches Brot?

Unsere Milch, unser Fleisch, Gemüse und Obst?

Und vor allem: Wer produziert dies wie?

Und wie hätten wir es denn gerne?

Was wir wollen

  • Eine Welt ohne Hunger.
    Mit einer bäuerlichen Landwirtschaft ohne Gentechnik könnten alle Menschen satt werden. Denn weltweit werden genügend Lebensmittel produziert.
  • Faire Preise für landwirtschaftliche Produkte und faire Löhne weltweit
  • Regionale Vielfalt und Vermarktung in Bauernhand, z.B. durch Bündelung der Milchmenge
  • Gesunde und hochwertige Produkte
  • Ernährungssouveranität für Erzeuger und Verbraucher statt Agrarfabriken
  • Eine nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft

undefinedMehr über ERNA im Flyer (PDF).

Opens external link in new windowUPDATE: ERNA hat eine eigene Website. Schaut hier!